Kelly Osbourne offenbart bei Grammys: Es geht ihr nicht gut
Sechs Monate Trauer: „Das Schwierigste.“
Bei der Grammy-Verleihung am 1. Februar 2026 sprach Kelly Osbourne sehr konkret über ihre anhaltende Trauer wegen des Verlusts ihres Vaters. Sechs Monate nach dem Tod von Ozzy Osbourne zeigte sich die 41-Jährige bei der Zeremonie im Crypto.com Arena in Los Angeles sichtlich mitgenommen.
Emotionales Geständnis auf dem roten Teppich
Im offiziellen Live-Stream der Grammy-Verleihung gab Kelly Osbourne ungewöhnlich offen zu, dass es ihr nicht gut gehe. „Die Leute sagen normalerweise: ‚Mir geht’s großartig.‘ Aber mir geht es nicht so großartig“, erklärte die ehemalige Reality-TV-Darstellerin. Sie bezeichnete den Verlust des Dads als „das Schwierigste, was ich je in meinem Leben durchgemacht habe“.
Der Black-Sabbath-Sänger war im Juli 2025 im Alter von 76 Jahren an einem Herzinfarkt verstorben. Seine Tochter betonte, dass sie versuche, „durchzukommen“ und bemühe sich, „in seinem Vermächtnis zu leben und glücklich zu sein“.
Posthume Ehrung der Rock-Ikone bei den Grammys
Bei der Grammy-Zeremonie wurde Ozzy Osbourne mit einer besonderen Performance gewürdigt. Post Malone trat gemeinsam mit den Musikern Slash, Duff McKagan und Chad Smith auf, um den verstorbenen Künstler zu ehren.
Kelly Osbourne, die von ihrem Verlobten Sid Wilson begleitet wurde, zeigte sich tief berührt von der Würdigung: „Es bedeutet mehr, als ich in Worte fassen kann, zu sehen, wie seine Kollegen und diese Gemeinschaft ihn auf eine Weise wertschätzen, die er verdient. Es wird sehr emotional.“
Die Live-Performance brachte sie zum Weinen:
Unterstützung für Mutter Sharon Osbourne
Besonders wichtig war Kelly Osbourne ihre Anwesenheit zur Unterstützung ihrer Mutter Sharon Osbourne. „Es geht genauso sehr um sie“, betonte sie und fügte hinzu: „Er wäre nicht er ohne sie gewesen, und umgekehrt.“
Öffentliche Kritik und persönliche Herausforderungen
In den vergangenen Monaten sah sich Kelly Osbourne auch mit öffentlicher Kritik zu ihrem Aussehen konfrontiert. Einige Kommentator:innen bezeichneten sie als „krank“ aussehend. Im Dezember 2025 verteidigte sie sich via Instagram: „Ich bin gerade krank. Mein Leben steht komplett auf dem Kopf.“
Sie stellte klar, dass es unrealistisch sei zu erwarten, dass sie schnell zur Normalität zurückfinde: „Die Tatsache, dass ich aus dem Bett aufstehe und mich meinem Leben stelle, sollte mehr als genug sein. Dafür sollte ich Anerkennung bekommen.“



