Sorry, Gaffer, diesmal hat Britney Spears kein Foto für Euch!

Nach der Drogen-Festnahme von Britney Spears verzichtete die örtliche Polizei bewusst darauf, einen Mug Shot zu veröffentlichen.

Britney Spears wurde vergangene Woche in Kalifornien wegen des Verdachts auf Fahren unter Einfluss von Alkohol gestoppt. Wahrscheinlich, so die Polizei, war auch mindestens noch eine weitere Substanz im Spiel. Inzwischen wird ermittelt.

Anders als in früheren Fällen wird kein weiteres Polizeifoto in die jetzt schon gut gefüllte Galerie der Behördenfotos der Stars dazukommen. Wie „TMZ“ berichtet, gibt die Polizei es nicht frei. Ein Beamter des Ventura County Sheriff’s Office teilte dem Boulvardportal mit, dass der Mug Shot nicht den Anforderungen entspreche, dies zu tun.

Konkret bedeutet dies, dass es sich nicht um ein Gewaltverbrechen handelt oder eine Gefahr für die Öffentlichkeit besteht. Die gegen Britney Spears erhobenen Vorwürfe rechtfertigen demnach keine Veröffentlichung gemäß der örtlichen Polizeirichtlinien.

Britney Spears sehr emotional hinter Gittern

Die Musikerin wurde am späten Mittwochabend (04. März) verhaftet, nachdem ein Polizist sie während des Autofahrens dabei beobachtet hatte, wie sie immer mehr schlingerte. Sie wurde nach Auffälligkeiten bei der Befragung in ein Krankenhaus zur Blutuntersuchung überwiesen. Anschließend kam sie am Donnerstagmorgen in ein Gefängnis. Dort reagierte sie angeblich extrem emotional. Nach drei Stunden in Gewahrsam kam Spears frei.

Ebenfalls am Mittwoch hatte die 44-Jährige ein bizarres Video bei Instagram eingestellt. Der Clip, offenbar in ihrem Haus aufgenommen, zeigte Spears tanzend in freizügigem Outfit und mit verschmiertem Make-up. Inzwischen ist ihr Account deaktiviert.

Am 04. Mai wird vor Gericht über den Fall verhandelt. Zuletzt berichtete die „California Post“, dass die Polizei in den vergangenen zwei Jahren insgesamt 14 Mal wegen Spears zu ihrem Anwesen in Thousand Oaks ausgerückt war. Darunter waren mehrfach Anrufe wegen Hausfriedensbruchs.