Mark Forster über Bonn: „Rentner unter den deutschen Städten“
Mark Forster bezeichnete Bonn im Podcast „Take me Spät“ als „Rentner unter den deutschen Städten“. Was der Sänger damit meinte und wie er auf Widerspruch reagierte.
Mark Forster hat sich über die vergangenen Jahre ein unverwechselbares Image erarbeitet. So machte der Deutsch-Pop-Sänger keinen Hehl aus seiner Vorliebe für Kuchen, und im Internet wurden seine „Rentner-Vibes“ regelmäßig in Memes aufgegriffen. Mit diesem Image spielte er stets humorvoll. In einem Interview lästerte er zuletzt über eine Großstadt in NRW und ordnete ihr eine entsprechende Bedeutung zu.
Bonn als Rentner unter den deutschen Städten?
NRW ist das am dichtesten besiedelte Bundesland Deutschlands und hat entsprechend viele Städte zu bieten. Genau eine davon kam bei Mark Forster zuletzt nicht gut weg. Der Sänger war im Podcast „Take me Spät“ zu Gast und gab Sara Arslan ein Interview. Dabei unterhielten sich die beiden über Städte in Deutschland und kamen in eine lebhafte Diskussion. Laut der Moderatorin sei München „der Rentner unter den deutschen Städten“.
Dem widersprach der Musiker und vergab das Prädikat stattdessen der Stadt Bonn in NRW: „Nee, das stimmt nicht. Rentner unter den deutschen Städten wäre für mich Bonn.“ Daraufhin verteidigte seine Gesprächspartnerin ihre Aussage: „NRW ist cool. Ja, NRW hat Aura. Ja, München hat nicht so richtig Aura.“ Der 43-Jährige unterstrich seine Position und stellte klar, er meine allein Bonn: „Ich habe auch nicht NRW gesagt, sondern Bonn.“
Mark Forster zu Gast im Podcast „Take me Spät“
Das Format „Take me Spät“ erscheint wöchentlich am Sonntag und interviewt Gäste aus der Welt der Musik und der Influencer-Szene. Mark Forster war am 26. März 2026 zu Gast. Musikalisch war es um den Sänger in den letzten Jahren eher ruhig. Darüber, ob er plane, bald neue Musik zu veröffentlichen oder auf Tour zu gehen, äußerte er sich nicht. Sara Arslan fragte ihn zudem humorvoll, ob er ausgesorgt habe und sich im Ruhestand befinde. Auf die Frage antwortete er lediglich mit der Aussage, er habe „Glück gehabt“.
Die Stadt Bonn selbst sowie prominente Vertreter:innen aus Bonn reagierten bislang nicht auf die Aussage des „Chöre“-Interpreten.





