„„Geronimo“: Traurige US-Vergangenheit im Film

Kein beliebtes Hollywood-Sujet: Was schon Kevin Costner in „Der mit dem Wolf tanzt“ beschäftigte, ist nun ein weiteres seltenes Mal Thema einer großen amerikanischen Filmprdouktion. Der grausame Kampf der US-Regierung gegen die indianischen Ureinwohner des Kontinents war nie so plastisch auf der Leinwand wie in „Geronimo“. Action-Regisseur Walter Hill („48 Stunden“) erzählt die Geschichte des Apachen-Führers Geronimo, der sich als letzter Indianer den amerikanischen Truppen unterwarf. Der etwas andere Western mit Jason Patric, Gene Hackmann und Wes Studi als Geronimo bürgt nicht ohne Grund für Qualität. Von Anfang an wurden in die Produktionen indianische Geschichtsforscher und Bürgerrechtler miteinbezogen.

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