Supertramp

Roger Hodgsons Falsett-Gesang und Rick Davies‘ Keyboard- und Klavierspiel machen Supertramps Sound für viele Musik-Fans unverwechselbar. Mit ihren Alben belegten sie während ihrer Laufbahn stets die oberen Ränge der Charts und sorgten für ein Sammelsurium an Top-Ten-Hits. Trotz zahlreicher Mitgliederwechsel kam es erst mit Ausstieg von Hodgson zu gebremstem Erfolg und Bandpausen. Supertramp verkauften während ihrer musikalischen Laufbahn über 60 Millionen Alben.

1969 wurden Supertramp (damals noch „Daddy“) um die beiden Komponisten und Sänger Rick Davies und Roger Hodgson gegründet. Das Debüt-Album „Supertramp“ erschien 1970 und zeigte deutliche Progressive-Rock-Züge. Supertramp spielten noch im selben Jahr neben Bands wie The Doors, The Who und Jimi Hendrix auf dem Isle of Wight Festival. Ab 1974 fanden sie in Ken Scott (David Bowie, Elton John) einen erfolgreichen Produzenten, mit dem ihr musikalischer Durchbruch begann: „Crime Of The Century“ wurde Nummer Vier der britischen Album-Charts mit Top-Ten Hits wie „Dreamer“ und „Bloody Well Right“, das ihr erster Erfolg in den USA wurde.

Auch mit den folgenden Alben „Crisis? What Crisis?“ (1975), „Even In The Quietest Moments…“ (1977) und „Breakfast In America“ (1979) wurde der internationale Erfolg fortgesetzt. Mit letztgenanntem erzielten Supertramp ihren größten kommerziellen Erfolg: das Werk verkaufte sich mehr als 18 Millionen Mal und enthielt mit den Songs „Breakfast In America“, „The Logical Song“, Goodbye Stranger“ und „Take The Long Way Home“ vier weltweite Hits.

1983 veranstalteten Supertramp eine letzte Tournee mit Hodgson, da er sich seiner Solokarriere widmen wollte und mit Davies nicht mehr auf einen musikalischen Stil einigen konnte. Nachdem sich die Band 1988 komplett auflöste, kam sie 1997 mit dem Album „Some Things Never Change“ zurück in die Plattenläden und erreichte in Deutschland sogar binnen kürzester Zeit Gold-Status.

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