Highlight: Die besten Serien auf Netflix

„Better Call Saul“ bei Netflix: Oberschurke Gus ist nach einem deutschen Fußballer benannt

Was bekannt ist: Giancarlo Esposito spielte in „Breaking Bad“, der (vielleicht) besten Serien aller Zeiten, den Drogenboss Gustavo Fring. Der Schurke führte ein Fast-Food-Restaurant und handelte im Verborgenen mit Crystal Meth und brachte reihenweise Menschen um. Was Ihr vielleicht noch nicht wusstet: Der Drehbuchautor George Mastras, der maßgeblich an der Erfindung der Figur beteiligt war, ist ein so großer Fußballfan, dass er Fring nach einem deutschen Spieler benannte.

Thorsten Frings ist der Namenspate für den Schurken, der nun in der vierten Staffel der Serie „Better Call Saul“ wieder auftaucht. Auf einem Kongress für Drehbuchautoren verriet Mastras vor einiger Zeit: „Ich war Fan von diesem berühmten deutschen Fußballer. Und der hieß Frings“.

Thorsten Frings ist aktuell Trainer bei Darmstadt.

Frings ist aktuell Trainer von Darmstadt 98, zuvor spielte er für Werder Bremen, Bayern München, Borussia Dortmund und die deutsche Nationalmannschaft.

Das „s“ aus Frings wurde für den Namen des Gangsters Fring gestrichen, weil es Mastras störte, andauernd ein Apostroph setzen zu müssen.

„Better Call Saul“ auf Netflix: Endlich auf dem Niveau des großen Bruders „Breaking Bad“

 

Alex Grimm Bongarts/Getty Images

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