Bushido auf Tour: „Alles wird gut!“ – Termine und Tickets
Nach 25 Jahren macht Bushido Schluss: 15 Stationen, Ticketpreise ab 60 €, Anfahrt, Parkmöglichkeiten und aktuelle Updates zum Rapper.
Mit der Ankündigung seiner Abschieds-Tour „Alles wird gut!“ setzt Rapper Bushido einen markanten Schlusspunkt unter eine der prägendsten Karrieren des deutschen Rap. Seit mehr als 25 Jahren ist der Berliner fester Bestandteil der Szene. Anfang der 2000er-Jahre machte er sich zunächst im Untergrund einen Namen, bevor er mit Alben wie „Vom Bordstein bis zur Skyline“ endgültig den Durchbruch schaffte. Insgesamt veröffentlichte Bushido im Laufe seiner Karriere rund 14 Studioalben, von denen viele Spitzenplätze in den Charts erreichten. Hinzu kommen zahlreiche Kollaborationsprojekte sowie weit über ein Dutzend Tourneen, die ihn vom Club-Act bis in die größten Arenen des Landes führten.
2026 soll nun endgültig Schluss sein: Die Abschieds-Tour umfasst 15 Stationen und startet im Januar mit Arena-Konzerten in Städten wie Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln und München. Der Tourplan wird im März durch mehrere Zusatzshows ergänzt.
Termine
In Berlin tritt Bushido gleich zweimal in der Uber Arena auf – am 12. Januar sowie am 7. März 2026. Bislang ist lediglich die erste Leipzig-Show ausverkauft, sodass Fans weiterhin Chancen auf Tickets haben.
Tickets
Tickets für die Abschieds-Tour sind über gängige Vorverkaufsstellen erhältlich, darunter Eventim, Berlin.de, die Website der Uber Arena sowie weitere Anbieter. Für das erste Berliner Konzert am Montag, den 12. Januar 2026, sind aktuell noch Karten ab 60,75 Euro verfügbar. Der zweite Termin am Samstag, den 7. März 2026, startet preislich bei 72,75 Euro. Informationen zu einer Vorband liegen derzeit nicht vor.
Venue-Adresse
Das Konzert findet in der Uber Arena statt. Die Adresse lautet: Uber Platz 1, 10243 Berlin.
Anfahrt
Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
Die Uber Arena liegt in der Nähe der Bahnhöfe Warschauer Straße und Ostbahnhof.
Am U-Bahnhof Warschauer Straße halten auch die U1 und U3 sowie die Busse 300, 347 und N1 (Nachtbus). Und am Ostbahnhof neben den S-Bahnen auch der Regionalverkehr und Fernverkehrszüge. Die Busse 140, 142, 147, 240, 248, 347 und N40 (Nachtbus) fahren sogar zur Arena.
Von der Warschauer Straße sind es rund fünf Minuten Fußweg, vom Ostbahnhof um die zwölf Minuten.
Anreise mit dem Auto
Wenn man über die A24 kommt, fährt man bis Bezirk Pankow, danach in die B109. Ihr folgen, Greifswalder Str./B2 und Lichtenberger Str. bis Mildred-Harnack-Straße im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg nehmen.
Und wenn man über die A9 kommt, fährt man bis Tempelhofer Damm/B96, Berlin folgen, auf A100 Ausfahrt 20-Tempelhofer Damm nehmen. Danach der B96 folgen, Waterloo-Ufer und Adalbertstraße bis Mildred-Harnack-Straße im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg nehmen.
Parken
Es gibt extra ein Parkhaus für die Arena namens Uber Arena, das direkt an die Arena angrenzt. Dazu zwei CONTIPARK Parkhäuser, auch am Uber Platz. Und gegenüber ein Parkhaus, das zur East Side Mall gehört. Ansonsten gibt es noch die DB BahnPark Tiefgarage am Ostbahnhof.
Aktuelles zu Bushido: Zwischen Abschied und Neuanfang
Auch abseits der Musik steht Bushido im Fokus. „Alles wird gut“ scheint auch privat bei ihm zuzutreffen. Nach einer öffentlich gewordenen Ehekrise mit seiner Frau Anna-Maria Ferchichi haben die beiden offenbar wieder zueinandergefunden und starten gemeinsam einen Lebensneuanfang. Gemeinsam verlassen sie Dubai und ziehen in eine 33 Millionen schwere Villa im Münchner Nobel-Vorort Grünwald. Damit beendet Bushido einen Lebensabschnitt im Ausland und stellt sich neuen familiären Alltagssituationen – symbolisch berichtet er davon, dass er erstmals in seinem Leben Wäsche wäscht und nun auch täglich kochen möchte, um sich aktiv in den Haushalt einzubringen.
Auf Social Media dokumentiert er seine Tätigkeiten im Haushalt und lässt in einer Instagram-Story seine Fans abstimmen. Kochen und Wäsche waschen: Für „Ist cool als Typ“ stimmen 93 Prozent seiner Fans gegenüber dem Gegenvorschlag „Du bist voll das Weichei geworden amk“ (sieben Prozent). Das zeigt eine durchaus offene Haltung der Fangemeinde des „Theorie und Praxis“-Rappers gegenüber einer gerechten Haushaltsaufteilung in Beziehungen.





