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Die Alben der Woche mit Basia Bulat, Jochen Distelmeyer und Yoko Ono

von

Album der Woche: Basia Bulat – GOOD ADVICE

Sensationeller Trotz-Pop zum Kehraus einer Liebe.

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Es gibt Trennungsalben wie Coldplays GHOST STORIES: Werke voller Selbstmitleid und Reminiszenzen. Es gibt die großen „Aus-die-Maus“-Platten der Rockgeschichte, BLOOD ON THE TRACKS von Bob Dylan oder SHOOT OUT THE LIGHTS von Richard und Linda Thompson: wortreiche Songs mit ätzenden Inhalten. Die kanadische Singer/Songwriterin Basia Bulat kennt und schätzt diese Alben. Als sie sich jedoch für die Aufnahme ihres persönlichen Break-up-Albums mit dem Auto ihrer Mutter auf den 600 Meilen langen Weg von Toronto nach Louisville, Kentucky, machte, war ihr klar: Mein Abgesang soll anders klingen.

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BosseEngtanz

Bosse – ENGTANZ

Größer, bunter, symphonischer: Bosse hebt seinen Pop auf ein neues Level.

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Jochen DistelmeyerJochen DISTELMEYER – SONGS FROM THE BOTTOM VOL. 1

Noch mal mit Gefühl: Der einstige Chefankläger der Hamburger Schule erwärmt als Akustikpopper die Herzen.

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Kristofer AstromKristofer Åström – THE STORY OF A HEART’S DECAY

Korrekte Anordnung, nicht gar so spannende Songs: Das neue Album des Schweden lahmt den Vorbildern des 70s-Rock- und Pop hinterher.

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kula-shaker-k-20-8627Kula Shaker – K 2.0

Viel besser als sein Name und erst recht als der Ruf der Band: Zum 20. Geburtstag ihres Debütalbums erreichen die Psychedelic-Rocker einen verblüffenden Höhepunkt.

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Unbenannt-1Me And My Drummer – LOVE IS A FRIDGE

Das Berliner Duo entdeckt auf seinem zweiten Album die Ironie am eigenen Pathos-Pop.

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saroos artSaroos – TARDIS

IDM? Ambient? Krautrock? Sagen wir mal: wunderbar warme, digital-analoge Sci-Fi-Atmosphärenmusik aus dem Notwist-Umfeld

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sviibSchool Of Seven Bells – SVIIB

Enttäuschender Schlussakkord: Liebesbrief in den Farben des Synthie-Pop

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The JezabelsThe Jezabels – SYNTHIA

Indierock: Besser als die Vorgängerwerke, aber noch immer kann sich die Band nicht entscheiden, wohin die Reise gehen soll.

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WellnessWellness – IMMER IMMER

Surfrock auf der Höhe der Zeit.

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Yoko OnoYoko Ono – YES, I’M A WITCH, TOO

Neun Jahre nach der ersten Ausgabe veröffentlicht die Avantgarde-Heldin ein weiteres Album mit Remixen von Stücken aus ihrem Repertoire.

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So könnt Ihr Zuhause laut Musik hören, ohne Eure Nachbarn zu stören
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