Musikexpress exklusive Kraftwerk Vinyl in Ausgabe 04-19
Highlight: Diese drei Bluetooth-Lautsprecher sind die besten fürs staubige Festivalgelände

Die besten Soundbars für jeden Geldbeutel

Die flachen Systeme werden langsam aber sicher zum festen Bestandteil wummernder Kinoabende und Album-Release-Partys im eigenen Wohnzimmer. Wir haben die drei besten Soundbars verschiedener Preisklassen ausfindig gemacht. Eine Soundbar für jeden Geldbeutel.

Yamaha YAS-105: Schlanke Soundbar für vollen Sound

Yamaha bringt mit dem Modell YAS-105 eine handliche 7.1-Soundbar in Euer zuhause.
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Die schlanke Soundbar von Yamaha passt gut rein. Egal ob schniekes Wohnzimmer oder olles WG-Zimmer. Dabei wird das dezente Teil nur auffällig, sobald es angeschmissen wird. Aber dann so richtig.

Diese Soundbar legt einen ziemlich wuchtigen Klang an den Tag und unterstützt dabei den 7-Kanal-Surround-Sound. Das heißt, die Air-Surround-Xtreme-Technologie wird so angewandt, dass der Hörer das Gefühl hat, inmitten sieben Lautsprecher zu sitzen. Ihr könnt Euch vorstellen, der Sound ist fett. Wem das noch nicht genug ist: Die Möglichkeit, einen Subwoofer anzuschließen, besteht ebenfalls. Am Besten montiert Ihr die Soundbar eh so, dass der Lautsprecher entspannt nach vorne strahlen kann und der Klang nicht ungewollt dumpf wird. Zudem erhöht die Clear-Voice-Technologie automatisch die Lautstärke von Dialogen, sodass Ihr die Leute auf der Mattscheibe noch besser verstehen könnt.

Kooperation

Anschließen könnt Ihr Smartphone, Tablet und Laptop ganz einfach über die Bluetooth-Funktion. Oder ganz klassisch per Kabel in einen der drei weiteren Anschlüsse (optisch, koaxial und 3,5-Millimeter-Miniklinke). Zu haben gibt es das ganze Paket für 205 Euro.

Pro: Bluetooth-Funktion

Contra: Die Soundbar sollte so montiert werden, dass sie nach vorne strahlen kann, sonst wird der Klang unnötig verschlechtert

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Samsung HW-MS750/EN: Trockener Sound aus einer schlichten Mittelklasse-Soundbar

Die Soundbar Samsung HW-MS750/EN liefert einen tollen Ton für den Normalverbraucher.
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Diese kompakte Soundbar liefert einen trockenen Klang, der glasklare Stimmen deutlich und den Sound jedes Geräts zuverlässig wiedergibt. Smartphone, Laptop und TV lassen sich mithilfe Bluetooth, HDMI & Co. spielend leicht koppeln. Allzeit bereit für den großen Kinoabend oder gemütlichen Musiknachmittag.

In der Soundbar selbst, die es für 500 Euro zu kaufen gibt, sind insgesamt sechs kleine Subwoofer verbaut – das Produkt kommt ohne separaten Bass aus. Samsung hat sich einige Gedanken zum Thema fetten Frequenzkeller gemacht und die Basslautsprecher oval designt, sodass sie trotz begrenztem Raum so groß wie möglich wummern. Ziemlich ausgeklügelt. Aber für Leute, die auf das Gefühl, dass die im Kugelhagel eben verschrottete Karre quer durchs eigene Schlafzimmer kracht, nicht verzichten können oder wollen, ist diese Soundbar wohl trotzdem nicht die richtige. Der Bass ist zwar satt, aber eben nicht für Nutzer geeignet, die es gerne mal so richtig rumpeln lassen.

Alle anderen werden sich bestimmt in den unverfälschten, satten Sound verknallen.

Pro: Unverfälschter, satter Sound und hohe Stimmenverständlichkeit

Contra: Der Bass könnte etwas wuchtiger sein

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Teufel Cinebar 52 THX: Ein Teufel bereitet Euch ein druckvolles Klangerlebnis

Der Teufel haut uns mit seiner Soundbar „Cinebar 52 THX“ von den Socken.
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Wer keine Lust hat, sich vom Sofa wegzubewegen, aber sich trotzdem vom Kino-Feeling einlullen lassen möchte, sollte sich einen Teufel zulegen. Für 700 Euro könnt Ihr Euch die Soundbar ins Wohnzimmer stellen. Damit ist das Gerät deutlich in der oberen Preisklasse, ist aber definitiv auch eine Soundbar, die qualitativ ganz weit oben spielt.

Der kurze Zusatz im Produktnamen verrät schon alles, was Ihr über diese Soundbar wissen müsst: Der Lautsprecher ist THX-zertifiziert. Heißt, er wird sogar Star-Wars-Vater George Lucas hohen Ansprüchen gerecht. Damit ist die Soundbar anderen ihrer Klasse klangtechnisch definitiv überlegen. Mit der Soundbar kommt ein Aktiv-Subwoofer, der im Klangteppich das Bassfundament druckvoll ausrollt. Der Teufel hat auf keinen Fall damit zu kämpfen, den nötigen Tiefgang zu kreieren.

Einziges Manko ist die fehlende Möglichkeit, Geräte per Bluetooth anzuschließen. Aber auch dafür gibt es eine Lösung: Die nächste Generation dieses Produkts verfügt über einen solchen Anschluss – für etwa 100 Euro mehr. Oder Ihr verwendet schlicht und einfach einen Bluetooth-Adapter und wertet damit das ohnehin schon hochwertige Produkt ein wenig auf.

Pro: Lautsprecher ist THX-zertifiziert und anderen Soundbars klangtechnisch definitiv überlegen

Contra: Kein Bluetooth

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Für diesen Artikel kooperieren wir mit COMPUTER BILD.

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