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Familie, Fans und Freunde erweisen Chris Cornell die letzte Ehre

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Am Freitag wurde Chris Cornell auf dem „Hollywood Forever Cemetery“ in Los Angeles beerdigt. So traurig der Anlass, so beeindruckend war die Gästeliste: An der privaten Zeremonie nahmen neben Cornells Familie Freunde und Wegbegleiter wie Soundgardens Kim Thayil und Matt Cameron, Pearl Jams Jeff Ament, Tom Morello, Metallicas James Hetfield und Lars Ulrich, Dave Grohl, Taylor Hawkins und Pat Smear (Foo Fighters), Nirvanas Krist Novoselic, Courtney Love, Nile Rodgers, Gavin Rossdale, Perry Farrell und Dave Navarro (Jane’s Addiction), Jerry Cantrell (Alice in Chains), James Franco, Josh Brolin, Christian Bale und Brad Pitt teil.

Die Zeremonie begann Berichten zufolge mit den Songs „Like A Stone“ (Audioslave) und Cornells letztem Solosong „The Promise“, sie endete mit „All Night Thing“ von Temple Of The Dog. Linkin-Park-Sänger Chester Bennington sang zu Ehren Cornells Leonard Cohens „Hallelujah“. Auf dem Programmplan wurde Cornell mit folgenden Worten zitiert: „We are neighbors in a modern world where proximity is relative and the threshold to our hearts moves outside time and space.“

Auf Chris Cornells Grabstein steht geschrieben: „Voice of our generation and an artist for all time.“

Chris Cornell starb am 17. Mai 2017 mit 52 Jahren nach einem Soundgarden-Konzert in Detroit. Der Rockmusiker erhängte sich. Seine Frau Vicky veröffentlichte dazu einen offenen Brief.


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