Gibt Christian Bale seinem Kollegen Ben Affleck brauchbare Ratschläge für „Batman vs. Superman“?

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Christian Bale, als er noch Batman spielte

Während den Presseterminen zu seinem neuen Rachethriller „Out Of The Furnace“, der bei uns erst am 3. April 2014 in die Kinos kommt, musste Hauptdarsteller Christian Bale mindestens ebenso viele Fragen zu seiner Batman-Rolle wie zu seinem aktuellen Projekt beantworten.

Einer der Tipps, mit denen sich Bale direkt an seinen designierten Nachfolger Ben Affleck richtet, klingt dann aber allzu selbstverständlich: 

„Das einzige was ich ihm gesagt habe, ist, dass er sicher gehen soll, ohne fremde Hilfe pissen gehen zu können, weil das immer ein wenig demütigend ist. Was ich durchgemacht habe… man braucht immer jemanden (zeigt auf seinen Schritt und grinst) der einem aus dem Kostüm hilft, damit das klappt. Das war mein hauptsächlicher Ratschlag an ihn.“

Im direkten Anschluss erklärte Bale, wie er zu der tiefen Batman-Stimme kam:

„Ich kam zum Vorsprechen. Sie steckten mich in Val Kilmers [Batman]-Anzug. Er passte nicht richtig und ich stand darin herum und fühlte mich wie ein Idiot. Welcher Typ läuft auch wie eine Fledermaus gekleidet herum? Und sagt dann Sachen wie „Hallo, wie geht’s? Beachten sie nicht, dass ich als Fledermaus verkleidet bin.“

„Natürlich soll er das alles tun, wenn man auf seine Lebensgeschichte schaut und den Schmerz sieht, den er mitgemacht hat. Ich dachte: „Das kann ich nicht in einer normalen Stimme.“ Ich muss ein Tier werden, um mir das selbst verkaufen zu können.“ Ich kam abends nach Hause und meine Frau fragte: „Wie lief’s?“ und ich sagte  „Ich hab da so was versucht.“ Und ich zeigte es ihr und sie meinte „Oh, das hast du ganz schön vermasselt.“ Gott sei Dank haben sie es gemocht.“

Bis wir sehen können, wie sich Ben Affleck in der Rolle schlägt, dauert es leider noch ein wenig: Der Titanenkampf „Batman vs. Superman“ ist erst für 2015 angekündigt.



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