Jorginho und Chappell Roan: Lollapalooza-Vorfall geklärt
Jorginho erklärt den Sicherheitsvorfall beim Lollapalooza als Missverständnis – Roan trage keine Schuld.
Im März 2026 ereignete sich beim Musik-Festival Lollapalooza in Brasilien ein Vorfall rund um die Sängerin Chappell Roan. Damals soll ein Security-Mitarbeiter die 11-jährige Tochter des Fußballers Jorginho auf aggressive Weise eingeschüchtert haben. Der Sportler veröffentlichte daraufhin ein Statement, in dem er seine Empörung über das Geschehene zum Ausdruck brachte. Der Fall schlug große Wellen und brachte Chappell Roan viel Kritik ein. Nun kommt wieder Bewegung in die Angelegenheit, da Jorginho sich erneut äußerte.
Neues Statement glättet die Wogen
Mittlerweile scheint die Angelegenheit geklärt und der Frieden zwischen beiden eingekehrt zu sein. Am 14. April 2026 postete der ehemalige Spieler des FC Chelsea ein weiteres Statement in seiner Instagram Story, in dem er auf den Vorfall zurückblickte und klarstellte, dass es sich um ein „Missverständnis“ gehandelt habe. Er wisse nun, dass der Security-Guard nicht die Künstlerin repräsentierte und diese daher nichts mit dem Vorfall zu tun gehabt habe.
Im Statement des Champions-League-Siegers hieß es, er habe „in der Hitze des Gefechts“ reagiert, „nachdem ich erfahren hatte, dass mein Kind und meine Frau von einem erwachsenen männlichen Sicherheitsbeamten auf einschüchternde Weise angesprochen worden waren.“
„Ich habe so reagiert, wie es jeder Vater tun würde“, fügte er hinzu. „Meine oberste Priorität ist und bleibt der Schutz meiner Familie, und genau das habe ich getan.“
Gegen Ende des Statements teilte er zudem mit: „Letztendlich handelte es sich in dieser Hinsicht um ein Missverständnis, und ich bin froh, die Dinge nun richtigstellen zu können. Es war mir wichtig, dass dies fair und korrekt geklärt wird. Ich bedauere die Auswirkungen, die diese Situation auf Chappell Roan, Catherine, Ada und unsere Familie hatte.“
Was war genau passiert?
In der damaligen Situation war Jorginhos Tochter beim Frühstück in einem Hotel in São Paulo am Tisch der 28-Jährigen vorbeigegangen und habe dieser zugelächelt. Im Anschluss kam besagter Security-Mitarbeiter an den Tisch der Familie und schüchterte das Mädchen so ein, dass es anfing zu weinen.
Der Brasilianer veröffentlichte im März dazu eine erste Stellungnahme: „Ein großer Sicherheitsbeamter kam an ihren Tisch, während sie noch frühstückten, und sprach sowohl meine Frau als auch meine Tochter in äußerst aggressiver Weise an. Er sagte, sie solle nicht zulassen, dass meine Tochter andere Menschen ‘respektlos behandelt’ oder ‘belästigt’. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ab wann das bloße Vorbeigehen an einem Tisch und der Blick, ob jemand dort sitzt, als Belästigung gelten kann. Der Security sagte sogar, er würde beim Hotel eine Beschwerde gegen sie einreichen, während meine elfjährige Tochter dort saß und weinte.“
Ein Sprecher aus dem Umfeld von Chappell Roan gab damals bereits gegenüber „NME“ an, dass der Sicherheits-Mitarbeiter nicht zur Entourage der Sängerin gehörte. Wie sich nun herausstellt, stimmten diese Angaben. Ein weiteres Statement seitens Chappell Roan gab es bisher nicht.






