„Lied vom Tod“ – der True Crime Podcast von MUSIKEXPRESS

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Sex, Drugs, Rock’n’Roll und deren Folgen – Geschichten über die Schattenseiten des Showbusiness

Warum wird man in seinem eigenen Tonstudio erschossen? Weshalb hat niemand Amy Winehouse geholfen? Wie viele Menschen mussten wegen Blackmetal sterben? Und was hat das alles mit deutschen Schlagern zu tun?

In unserem neuen True-Crime-Podcast öffnet MUSIKEXPRESS euch mit Hilfe von Persönlichkeiten der deutschen Unterhaltungsbranche die Tür zu den düsteren Backstage-Bereich der Musikindustrie. Die Geschichten von Verbrechen faszinieren die Menschen seit jeher. Der „Tatort“ zählt zu den beliebtesten Fernsehsendungen in Deutschland – unsere Geschichten sind aber wahre und bekannte Fälle. Wilson Gonzalez Ochsenknecht, „Cryptic Joe” von Deichkind, Fettes Brot und noch viele weitere prominente Stimmen erzählen von jetzt an alle 14 Tage von den Schattenseiten des Showbusiness und so ganz nebenbei auch noch vom Zustand unserer Gesellschaft – und die Abgründe von den ganz großen Stars.

Folge 1 über Black Metal mit Wilson Gonzalez Ochsenknecht 

Satanistische, nihilistische und misanthropische Texte sind an der Tagesordnung im finstersten aller Metal-Spielarten. Black Metal hat seinen Ursprung in den 1980er Jahren irgendwo im winterlich-düsteren Skandinavien, von wo sich der düstere Kehlgesang stürmisch ausbreitete. Doch wieso mussten in den frühen Jahren des Black Metal so viele Menschen den Tod finden?

Die Antwort auf diese Frage und die ganze Geschichte der Kinderjahre des härtesten Musikgenres der Welt könnt ihr ab jetzt im neuen MUSIKEXPRESS-Podcast „Lied vom Tod“ – Sex, Drugs, Rock’n’Roll und deren Folgen – hören. Moderiert und erzählt von Wilson Gonzalez Ochsenknecht – der Erfahrung mit Black Metal hat: In Jonas Åkerlunds Spielfim-Chronik LORDS OF CHAOS (2018) über die norwegische Black-Metal-Szene war er in einer Nebenrolle zu sehen, als Gehilfe des mörderischen Metal-Sängers Varg Vikernes, gespielt von Emory Cohen.

Folge 2: „I’m gonna, I’m gonna lose my baby – Die traurige Geschichte eines Jahrhunderttalents: Amy Winehouse“, erzählt von Joy Denalane

In Folge 2 von „Lied vom Tod“ geht es um einen Todesfall, der streng genommen mit True Crime gar nicht allzu viel zu tun hat, von Mythen dennoch umrankt ist: Am 23. Juli 2011 starb Soul-Superstar Amy Winehouse mit 27 Jahren, offiziell an den Folgen einer Alkoholvergiftung mit 4,16 Promille im Blut. Die deutsche Soulsängerin Joy Denalane erzählt Winehouses Leben und ihre letzte Tage nach, moderiert von Showrunner Heiko Behr. Denalane spricht zwischendurch auch über ihr eigenes Songwriting, über ihr aktuelles Album LET YOURSELF BE LOVED und unter anderem darüber, wie ihre Berühmtheit und die ihres Mannes Max Herre ihre eigenen Texte beeinflusst hat.

Folge 3: Die düsteren Abgründe der schillernden Schlager-Welt, erzählt von İdil Baydar

In Folge 3 von „Lied vom Tod“ tauchen Kabarettistin İdil Baydar (bekannt als „Jilet Ayşe“) und Moderator Heiko Behr ein in die düsteren Abgründe der schillernden Schlager-Welt.

Mit dreizehn Echos und millionenfach verkauften Platten gehören die Kastelruther Spatzen bis heute zu den erfolgreichsten Schlager-Acts. Was Fans, Band und die Soko „Spatzen“ allerdings besonders beschäftigt, ist ein noch immer ungelöster Todesfall: Am 6. März 1998 wird Karlheinz Gross, Band-Manager und Bruder von Akkordeonist Albin Gross, schwer verletzt von einem LKW-Fahrer im Magdeburger Industriegebiet aufgefunden. Unmittelbar danach verstirbt er im Krankenhaus. Wie konnte es zu dieser Tragödie kommen? Was macht diese gleichermaßen geliebte wie verhasste „urdeutsche“ Schunkelmusik so erfolgreich? Und wieso hat die Schauspielerin türkischer Eltern, İdil Baydar, gemischte Gefühle für das Genre, das sie emotional zuerst an etwas sehr Heimisches aus ihrem Elternhaus erinnert…

Folge 4: Die gefährliche Gratwanderung zwischen Genie und Wahnsinn im Show-Geschäft, erzählt von Kryptik Joe

In Folge 4 von „Lied vom Tod“ widmen sich Kryptik Joe (Deichkind) und Showrunner Heiko Behr dem weltberühmten „Wall of Sound“-Erfinder und zugleich verurteilten Mörder, Phil Spector. Als Produzent der Ronettes, Beatles und Rolling Stones erarbeitete sich dieser seit den 1960ern den Kultstatus eines Genies. Was sich gleichermaßen durch Spectors Leben zieht: Berichte seiner Nächsten über Psychoterror, Misshandlungen und Waffenmissbrauch. Am 3. Februar 2003 wird die Schauspielerin Lana Clarkson erschossen auf seinem Anwesen in Los Angeles aufgefunden. Laut Notruf soll Spector mit einer Pistole in der Hand und den Worten „Ich glaube, ich habe gerade jemanden umgebracht.“ das Haus verlassen haben. Vor Gericht redet dieser von „Selbstmord aus Versehen“: Clarkson habe die Waffe „küssen wollen“… Erst 2009 wird Spector verurteilt.


True-Crime-Podcast „Lied vom Tod“, Folge 2: Joy Denalane über Leben und Tod von Amy Winehouse
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