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True-Crime-Podcast „Lied vom Tod“, Folge 2: Joy Denalane über Leben und Tod von Amy Winehouse

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Warum wird man in seinem eigenen Tonstudio erschossen? Weshalb hat niemand Amy Winehouse geholfen? Wie viele Menschen mussten wegen Blackmetal sterben? Und was hat das alles mit deutschen Schlagern zu tun? In unserem neuen True-Crime-Podcast „Lied vom Tod“ öffnet MUSIKEXPRESS Euch mit Hilfe von Persönlichkeiten der deutschen Unterhaltungsbranche die Tür zu den düsteren Backstage-Bereichen der Musikindustrie.

Geschichten von Verbrechen faszinieren Menschen seit jeher. Der „Tatort“ zählt zu den beliebtesten Fernsehsendungen in Deutschland – unsere Geschichten sind aber wahre und bekannte Fälle. Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Philipp „Kryptik Joe” Grütering von Deichkind, Fettes Brot und noch viele weitere prominente Stimmen erzählen von jetzt an alle 14 Tage von den Schattenseiten des Showbusiness und so ganz nebenbei auch noch vom Zustand unserer Gesellschaft – und die Abgründe von den ganz großen Stars.

Folge 2: „I’m gonna, I’m gonna lose my baby – Die traurige Geschichte eines Jahrhunderttalents: Amy Winehouse“, erzählt von Joy Denalane

Joy Denalane erzählt die Geschichte von Amy Winehouse

In Folge 2 von „Lied vom Tod“ geht es um einen Todesfall, der streng genommen mit True Crime gar nicht allzu viel zu tun hat, von Mythen dennoch umrankt ist: Am 23. Juli 2011 starb Soul-Superstar Amy Winehouse mit 27 Jahren, offiziell an den Folgen einer Alkoholvergiftung mit 4,16 Promille im Blut. Die deutsche Soulsängerin Joy Denalane erzählt Winehouses Leben und ihre letzte Tage nach, moderiert von Showrunner Heiko Behr. Denalane spricht zwischendurch auch über ihr eigenes Songwriting, über ihr aktuelles Album LET YOURSELF BE LOVED und unter anderem darüber, wie ihre Berühmtheit und die ihres Mannes Max Herre ihre eigenen Texte beeinflusst hat.

Die neue Folge von „Lied vom Tod“ mit Joy Denalane über Amy Winehouse könnt Ihr von jetzt an hier hören sowie überall dort, wo es Podcasts gibt. Zum Beispiel bei Spotify, Deezer und Apple.

Bennie Julian Gay

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