Linkin Park kündigen Tributkonzert für Chester Bennington an

Es war zu erwarten, die nötige Zeit gelassen haben sie sich dennoch: Zwei Monate nach seinem Tod haben Linkin Park ein Tributkonzert für Chester Bennington angekündigt. Der Sänger starb am 20. Juli 2017 im Alter von 41 Jahren. Er litt unter Depressionen und erhängte sich.

Das Konzert in Erinnerung an Chester Bennington soll am 27. Oktober 2017 im Hollywood Bowl in Los Angeles stattfinden. Verschiedene, namentlich noch nicht genannte weitere Künstler sollen Linkin Park an dem Abend mit Gastauftritten zur Seite stehen. Ihre dort entstehenden Einnahmen wollen Linkin Park dem „One More Light Fund“ spenden, der Benningtons „generous spirit and his desire to help others“ ehrt.

Zeitgleich mit dieser Ankündigung haben Linkin Park ein neues Video zu „One More Light“, dem von Bennington gesungenen Titelsong ihres aktuellen Albums, veröffentlicht. Auch der Clip ist, natürlich, eine Sammlung von Bildern von Bennington mit Linkin Park und damit eine bewegende Ehrung des verstorbenen Sängers:

Regie führten Joe Hahn und Mark Fiore. Joe Hahn sagt über das Video zu „One More Light“:

„It has been incredibly emotional to work on this, and especially to watch it. I feel that by doing it, we not only faced some of our biggest fears, but it enabled us to use our talents to bring some light to people that need it. As we move forward to the Hollywood Bowl show and beyond, I think about the people that connect with the band, outside and inside our circle. This video is a gesture of good will to the people that want that connection.”

Linkins Parks Mike Shinoda ergänzt:

„’One More Light‘ was written with the intention of sending love to those who lost someone. We now find ourselves on the receiving end. In memorial events, art, videos, and images, fans all over the world have gravitated towards this song as their declaration of love and support for the band and the memory of our dear friend, Chester. We are so very grateful and can’t wait to see you again.”

Wer Suizidgedanken hat, sollte sich an vertraute Menschen wenden. Oft hilft bereits das Sprechen dabei, die Gedanken zumindest vorübergehend auszuräumen. Wer für weitere Hilfsangebote offen ist oder sich um nahestehende Personen sorgt, kann sich – auch anonym – an die Telefonseelsorge wenden: Sie bietet schnelle Hilfe an und vermittelt Ärzte, Beratungsstellen oder Kliniken unter der Nummer 0800/111 01 11.

Bei Depressionen und Selbstmordgedanken: Wo Ihr Hilfe und Unterstützung finden könnt

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