„Matrix“ bekommt ein Remake

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1999 kam „The Matrix“ in die Kinos, läutete eine neue Ära der Blockbuster ein, machte Keanu Reeves zur Legende, Kampfsport wieder cool, Zeitlupe zum Trend, schwarze Mäntel in gewissen Kreisen salonfähig, Hacker zu Helden, junge Männer zu Verschwörungstheoretikern. Kurz: „Matrix“ war ein Meilenstein, daran ändern auch die ungeliebten Fortsetzungen nichts.

Das Studio Warner Bros. möchte nun aber richtig am Vermächtnis der Wachowski-Geschwister rütteln und ein Remake des Films drehen. Wie der Hollywood Reporter vermeldet, wurde ein Drehbuchautor mit dem Stoff beauftragt, Michael B. Jordan („Creed“) soll angeblich ein Kandidat für die Hauptrolle sein.

Die Wachowski-Geschwister sind zum jetzigen Stand der Informationen nicht in das Remake involviert, der damalige Produzent Joel Silver ebenfalls nicht. Er hatte 2012 alle seine Rechte an seinen Filmen an Warner verkauft.

Bis das Matrix-Remake in die Kino kommen wird, dürfte allerdings noch etwas Zeit vergehen. Denkbar wäre ein Kinostart 2019, zum 20. Geburtstag des perfekten Originals, an dessen Qualität kein Remake der Welt jemals heranreichen könnte. Aber darum geht es den Major-Studios ja schon lange nicht mehr.

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