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MGMT, Sebadoh, Janelle Monáe – die Alben der Woche vom 13. September


MGMT – MGMT

Wenn ein Album – das nicht das Debüt ist – nur so heißt wie die Band, die es aufgenommen hat, so sagt man, wollen die Musiker ausdrücken, dass sie mit diesem Album ihre Essenz anbieten, das, worum es ihnen wirklich geht. Wenn dem so ist, dann geht es Andrew VanWyngarden und Ben Goldwasser mit ihrem dritten Album darum, los­gelöst von den Erwartungen (ihres Publikums und ihres Labels) ihre Vorstellung von Psychedelic Music umzusetzen…

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SEBADOH – DEFEND YOURSELF

Allen großen Indie-Rock-Bands aus dem 90er-Jahren haben ihre Verdienste. Sebadoh zum Beispiel haben uns beigebracht, dass Wirkung nichts mit Können zu tun haben muss. Die frühen Platten des Trios standen klangtechnisch auf ziemlich wackeligen Beinen, doch die Gefühle, die sie transportierten, waren tonnenschwer…

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BODY/HEAD – COMING APART

Wenn es möglich wäre, die Musik von Sonic Youth in Tausende Elementarteilchen aufzulösen und sich mit einem überschaubaren Teil aus ihrer Mitte an eine Neuordnung zu begeben, würde man wahrscheinlich darin Sequenzen aus den Solo-Alben von Lee Ranaldo und Thurston Moore entdecken. Und aus dem Gitarrenfeedback-Werk, das Kim Gordon jetzt mit Bill Nace (X.O.4, Vampire Belt) aufgenommen hat…

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PLACEBO – LOUD LIKE LOVE

Was für Geschichten mag Brian Molko seinem Sohn wohl vorlesen, welche Lieder vorsingen? Wenn es welche aus dem eigenen Repertoire wie „Ashtray Heart“, „The Bitter End“ oder „Black-Eyed“ sind, dann dürfte der Knirps Albträume bekommen. Die Vaterrolle aber scheint dem Frontmann von Placebo ein Stück aus seiner Schattenwelt zu holen und so manchen seelischen Plagegeist zu vertreiben…

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MANIC STREET PREACHERS – REWIND THE FILM

Ein „paar Jahre“ Auszeit wollte sich das Trio nach POSTCARDS FROM A YOUNG MAN gönnen, und es wurden dann nicht nur genau zwei Jahre, sondern auch gleich zwei Alben, die gleichzeitig aufgenommen wurden. Das „härtere“ der beiden ist für 2014 angekündigt, das „ akustische“ liegt vor und klingt sooo akustisch nun auch nicht…

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JANELLE MONÁE – THE ELECTRIC LADY

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