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Nach „Isle of Dogs“: Das wird der nächste Film von Wes Anderson

Nach dem Erfolg von Wes Andersons neuestem Werk „Isle of Dogs“ hat nun die französische Zeitung „La Sud Oest“ bestätigt, dass der amerikanische Regisseur einen neuen Film plant. Dieser soll in Angoulême, einer Stadt im Südwesten Frankreichs gedreht werden und in der Zeit kurz nach dem Zweiten Weltkrieg spielen.

Das Projekt wird sein 10. Kinofilm und sein erstes Werk, welches er in Frankreich filmt. Der Dreh wird im Februar 2019 beginnen, die Filmcrew soll noch im Herbst diesen Jahres anreisen und dort für vier Monate bleiben. Cast und Starttermin sind bisher noch nicht bekannt, in den kommenden Monaten wird Wes Anderson wohl wieder auf sein bekanntes Ensemble zurückgreifen. Frühestens 2020 ist mit einem Kinostart zu rechnen.

Regie-Preis auf der Berlinale

Szene aus „Isle of Dogs“

Andersons neuester Film erschien in Deutschland am 10. Mai diesen Jahres. Der Stop-Motion Film spielt in einer dystopischen Zukunft. Er handelt von einer Gruppe Hunde, die aufgrund einer mysteriösen Krankheit von den Menschen auf die Insel Trash Island verbannt wurde. Der zwölfjährige Atari Kobayashi ist auf der Suche nach seinem Haustier und fliegt auf die Insel, das Rudel verbünden sich mit dem Jungen um dessen Hund zu suchen.

Im Film, für den Wes Anderson auf der Berlinale 2018 den Preis für die beste Regie bekam, sprechen die Menschen Japanisch und die Hunde Englisch. Einige Kritiker finden Andersons Umgang mit politischen Ansätzen im Film ein wenig fragwürdig, die historischen Referenzen würden unter anderem zu sehr verniedlicht. Unsere Filmkritik zu „Isle of Dogs“ findet ihr hier.

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