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Neues Lindemann-Video zu „Platz Eins“ ist nur auf Pornoseite unzensiert zu sehen

Immer wenn man denkt, mehr Provokation geht nicht, setzt Till Lindemann noch einen drauf: Um die unzensierte Version des Musikvideos seiner neuen Single „Platz Eins“ sehen zu können, bedarf es dem Besuch einer Pornoseite. In dem zensierten Clip auf YouTube werden die nicht jugendfreien Szenen mit einem schwarzen Balken verdeckt.

Rammstein-Frontmann Till Lindemanns Soloprojekt sorgte bereits im vergangenen Jahr für Aufsehen, als dieser in dem Video zu „Knebel“ dabei zu sehen war, wie er einen lebendigen Aal aß und Oralverkehr hatte. Der Clip wurde kurz darauf sogar gelöscht. Nun hat auch die neue Single „Platz Eins“ wieder heftige Diskussionen ausgelöst.

Das Musikvideo beginnt Lindemann-typisch: Als Hotelier verkleidet entführt der Rammstein-Sänger junge Frauen und sperrt sie in Käfige. Zum Ende nimmt der Clip jedoch eine scharfe Wendung, als man Lindemann in expliziten Sexszenen sieht, die nur mit einem schwarzen Balken verdeckt sind. Laut der „BZ“ beteiligten sich rund 40 freiwillige und einige professionelle Pornodarsteller an der Szene. Ob der Sänger ein Double hatte oder nicht, ist nicht bekannt.

Um das Video unzensiert sehen zu können, müssen Zuschauer erst die Pornoseite „Visit-X“ besuchen. Nun beschwerten sich einige Fans jedoch darüber, dass man erst Geld zahlen müsse, um sich „Platz Eins“ vollständig anschauen zu können. Die Debatte zeigt: Till Lindemann weiß noch immer, wie man mit Provokation Geld verdienen kann.


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