Reeperbahn Festival 2021: Alle Acts sowie musikalische Highlights im Überblick

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Das Reeperbahn Festival in Hamburg gehört weltweit zu den wichtigsten Treffpunkten der internationalen Musikwirtschaft sowie benachbarter Branchen. Als 3G-Veranstaltung – Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete – kann die 16. Ausgabe zwischen dem 22. und 25. September nun wieder fast wie gewohnt über die Bühne gehen, nachdem man im letzten Jahr weitgehend ins Digitale ausweichen musste.

Rund um die Reeperbahn spielen internationale Künstler*innen aller Genres in Clubs, Bars und Theatern. Darüber hinaus finden zahlreiche Veranstaltungen in den Bereichen Kunst, Film und Literatur statt.

MUSIKEXPRESS präsentiert die diesjährige Ausgabe des Reeperbahn Festivals und listet das jeweilige musikalische Tagesprogramm mit ausgewählten Highlights auf. Weitere Details sowie Zeiten und Locations findet ihr hier.

Mittwoch, 22. September

Musik:

  • ALICE SARA OTT
  • ANAIIS

Geisterhafter Soul, für den die subtilen Zwischentöne alles sind, macht Anaiis aus Leidenschaft fürs – nun ja – Detail. Geboren in Toulouse, danach wohnhaft weltweit: Dublin, Dakar, New York, Salvador de Bahia und schließlich London. Die Weltenbummlerin ließ sich ein Leben lang von kulturellen Einflüssen inspirieren und destillierte daraus ihre eigene musikalische Signatur. In der vereint sie senegalesische Perkussion und tief pulsierende Bässe, modernsten R&B der afroamerikanischen Diaspora und spanischen Gitarrenfolk wie im selten schönen „Learn To Love“. Anaiis läuft auf Wolken zwischen Traditionen und Neudefinitionen und klingt dabei wie niemand ihrer zeitgenössischen Kolleg*innen. „Ich fühlte mich immer, als käme ich von nirgendwo und würde nirgendwo so wirklich hineinpassen“, gab sie einmal in einem Interview zu. „Deshalb spüre ich den Drang, etwas zu beschwören, das vorher nicht da war – Perspektiven, die kaum jemand kennt“. Das ist gelebter Eklektizismus, gelebte Inspiration in absoluter Stilsicherheit.

  • ANNELIE
  • ARP FRIQUE
  • ARVID NERO
  • ATZUR
  • AVA VEGAS
  • BLANKS
  • BRUCKNER
  • BSÍ
  • BUNTSPECHT
  • C’EST KARMA
  • DAGOBERT

Von schwelgerischen Liebesliedern bis zu samtig dunklen Neo-Schlagern wandelte Lukas Jäger seit seinem Debüt „Dagobert“ (2013) zwischen den Stühlen, den Feuilletons, den Meinungen. Manche vergöttern ihn, andere wälzen sich in Spott und Häme. Könnte dem Schweizer Sänger und Liedermacher aber kaum egaler sein, der die Synthekstasen der Achtziger so authentisch und doch frisch ins Heute holt, wie sonst wohl niemand 2021. Dieses Jahr erschien das vierte Album „Jäger“, auf dem er seine Stilsignatur mithilfe von Produzent Konrad Betcher abermals erweitert: weniger Melancholie, mehr Aufbruch. Trotzdem Texte mit doppeltem Dachboden und Raum fürs Gedankenspiel. Posthumane Zukunftsvisionen, Abhandlungen zu Nietzsche und Lem in Liedform, Nuancen von R&B bis NDW, grandiose Gesten eines abtrünnigen Pop-Reformers. Alles auf einmal, alles ungeschminkt. Den Falco-Vergleich schenken wir uns an der Stelle trotzdem mal, ok? Wird Dagobert ja doch nicht gerecht.

Dagobert
  • DRAB CITY
  • FINN RONSDORF
  • FLEKS
  • FLORENCE ARMAN
  • FORTUNA EHRENFELD
  • GADDAFI GALS
  • HAEVN
  • HANIA RANI & DOBRAWA CZOCHER

Schon während der Studienzeit an der Feliks Nowowiejski Musikschule in Gdańsk blühte die Freundschaft zwischen Hania Rani und Dobrawa Czocher auf. Die eine begann mit sieben Klavier zu spielen, die andere im gleichen Alter mit dem Cellounterricht. Beide verbindet eine unbändige Faszination für auditive Grenzüberschreitung, an den Scheitelpunkten musikhistorischer Epochen, aber auch an den Rändern einzelner Genres. Postmoderner Minimalismus und Jazz sind in ihren Kompositionen ebenso präsent wie zeitgenössische Electronica oder die Kraft moderner Film-Scores. Irgendwie also passend, dass ihre erste Zusammenarbeit „Biała flaga“ („Weiße Flagge“) eine Hommage an den polnischen Komponisten und Bandleader der Formation Republika Grzegorz Ciechowski war, dessen Songs sie kongenial in ihre eigene Klangsprache zu transkribieren wussten. Solo verfolgten die beiden virtuosen Musikerinnen seitdem eigene Karrieren, kooperierten immer wieder unter anderen Vorzeichen und finden nun zum ersten Mal ihren Weg zur Hamburger Reeperbahn.

  • IMMORTAL ONION
  • JEALOUS
  • JEREMIAS
  • JOY DENALANE
  • KADAVAR
  • KIAN SOLTANI
  • KID FRANCESCOLI
  • KIMMORTAL
  • KOMFORTRAUSCHEN
  • LESLIE CLIO
  • LISA WANLOO
  • LONELY SPRING
  • LUKE NOA
  • LUZIUS SCHULER
  • MELTING PALMS
  • MESKEREM MEES
  • MOLA
  • NAIMA JORIS
  • NANA ADJOA

Als Kind einer niederländischen Mutter und eines ghanaischen Vaters, als gelernte Jazzmusikerin und Liebhaberin amerikanischer Rock-Classics ist Nana Adjoa mit einer Vielzahl unterschiedlichster kultureller Einflüsse groß geworden, noch bevor sie an irgendeiner Musikkarriere dachte. Wenig verwunderlich also, dass die Singer-Songwriterin aus Amsterdam schon auf ihrem im vergangenen Jahr veröffentlichten Debütalbum „Big Dreaming Ants“ einen gänzlich eigenen Indie-Pop voll introspektiver Texte nebst wundervoller Soundideen zwischen Soul, Folk sowie Downtempo präsentieren konnte. Ihre Entwürfe eines sommerlich-geerdeten Songwritings sind frei von jedem Kitsch, gehen aber dennoch langsam und stetig tiefer unter die Haut, bis zum Kern der Dinge, den sie in Stücken wie „Love And Death“ oder „I Want To Change“ immer wieder von anderer Perspektive behandelt.

  • NÚRIA GRAHAM
  • OSKA
  • POOL
  • ROOSMARIJN
  • SCHOOL OF ZUVERSICHT
  • SHARKTANK
  • SHELTER BOY

Aus der Ferne, jenseits des müffelnden Trap-Molochs kommt Shelter Boy angeritten, tritt ohne Attitüde vors Publikum und betitelt seine Musik als Dream-Pop, der halt mal so daherschwimmt. Schwimmen passt, denn einen Sound von der Insel dürfte dem jungen Strubbelkopf wohl jeder attestieren, der sich mal Titel wie „Half Asleep“ oder „I Stand With You“ mit einem kühlen Bier reingezogen hat. Eine Prise psychedelische Gitarrenmucke á la Tame Impala, die nie verkehrte Indie-Routine und ein zurückgelehnter Lagerfeuer-Folk inklusive DeMarco-Vibes fasst die Stilrichtung des Dresdeners zumindest in Worten ganz gut zusammen. Klanglich passiert da natürlich mehr. Die Debüt-EP „Mirage Morning“ versprach diesbezüglich im Titel schon alles, was in den Songs gehalten wurde. Nachhilfe gab es in sommerlichem Ausgehflair ebenso wie im Komponieren handfester Überraschungselemente, die seinen träumerischen Output von Beginn an prägen. Obwohl er aus Sachsen stammt, klingt das alles very british, womit Simon Graupner, so sein bürgerlicher Name, allerdings gar kein Problem hat. Warum auch? Diese Musik ist weit und nah, kühl und warm zugleich.

  • SILLY BOY BLUE
  • SOME SPROUTS
  • STING

Erst gestern wurde bekannt, dass Sting, ehemaliges Mitglied von The Police, das Reeperbahn Festival 2021 eröffnen wird. Laut Pressemitteilung soll es jedoch nur zwei Stücke von Sting zu hören geben: „Rushing Water“, ein neuer Song seines im November erscheinenden Albums THE BRIDGE. Dazu ein „Welthit“, mit dem der Police-Chef den Abend beendet – welcher das sein wird, werden Fans jedoch erst bei der Eröffnungsveranstaltung sehen und hören.

Die Reeperbahn Festival Opening-Show kann man auch von zu Hause im Stream bei ARTE Concert oder über die hauseigene Streamingplattform des Reeperbahn Festivals digital erleben.

Sting (The Police) wird bei der Eröffnungsgala des Reeperbahn Festivals in Hamburg auftreten.(Foto: Gary Miller/Getty Images)
  • TALK SHOW
  • THE CLOCKWORKS
  • THE COOL QUEST
  • TOMMA INTET
  • UMME BLOCK
  • WEZN
  • WU-LU
  • YUKNO
  • ÄTNA (ELECTRONIC LIVE SET)

Film:

  • SOUL KIDS

Kunst:

  • (IN)BETWEEN | MUSIC & GRAPHICS
  • 25 JAHRE KONTOR RECORDS | DAS JUBILÄUM
  • ANIMATIONSERIES2000 | HUMAN SIMULATOR ZW°70
  • CHRISTIAN HEIDEMANN | SOUL PAULI
  • DESTINATION ART | GALLERY HOPPING IN DER NEUSTADT
  • DIE PARLAMENTE DEN VIELEN
  • FLATSTOCK | GIGPOSTER SHOW
  • FUTURE PLAYGROUND | INTERACTIVE EXHIBITION
  • JEANNINE PLATZ | THE VOICE ON MY SKIN
  • KUNSTVEREIN IN HAMBURG | PROOF OF STAKE
  • MEIN KIEZ
  • MUSIC MAKERS PLAYGROUND
  • POETOMAT
  • VIVA CON AGUA ARTS | FARAWAY FRIENDS

Literatur und Vorträge:

  • BLUES, BLUGI UND BLUGUITAR
  • DER ELEFANT IM RAUM | PODCAST
  • EISEN, STAHL UND IRIDIUM
  • OPENING SHOW
  • PRIYA BASIL | IM WIR UND JETZT – FEMINISTIN WERDEN
  • RADIOBALLETT | KÖRPERFUNKKOLLEKTIV
  • SEX, GEWALT & ROCK’N’ROLL
  • THE ACADEMY OF TONE
Muse beim Reeperbahn Festival 2018

Donnerstag, 23. September

Musik:

  • ANNA LEONE
  • ANTJE SCHOMAKER
  • ARP FRIQUE
  • BEE BEE SEA
  • BETTEROV
  • BLANKS
  • BODDY
  • BRUCKNER
  • C’EST KARMA
  • CHRISTOH
  • COMMUNIONS
  • DAUGHTERS OF REYKJAVÍK
  • DIANA GOLDBERG
  • DILLON
  • DINO BRANDÃO
  • DISCOVERY ZONE
  • ELIS NOA
  • EUGENIA POST MERIDIEM
  • FINN RONSDORF
  • FLØRE
  • FO SHO
  • GLAUQUE
  • HAEVN
  • HÅN
  • ILIRA
  • IUMA
  • JAZZBOIS
  • JEREMIAS
  • JOPLYN
  • JUPITER JONES
  • KADAVAR
  • KEEP DANCING INC
  • LAMBERT
  • LAMILA
  • LATTEO
  • LIE NING
  • LINUS BRUHN
  • LOS BITCHOS
  • LUWTEN
  • MAVI PHOENIX

Vom elfjährigen MTV-Fan zum Selfmade-Pop-Phänomen österreichischer Prägung? Von der jungen Frau zum mutigen transgender Mann? Über zwei Dutzend Singles und EPs bis zum ersten eigenen Album? Marlon Nader aka Mavi Phoenix hat mit Mitte 20 schon mehr Umbrüche durchgestanden, als die meisten von uns im ganzen Leben stemmen müssen. Das ist aus seiner Musik und der unbedingten Selbstsicherheit herauszuhören, mit der er sie darbietet. Seine Stimme schießt er dabei durch surreale Vocoder-Effekte, unterlegt sie treffsicher mit Lo-Fi-Pop und zeitgenössischen R&B-Elementen und bringt die ganze Mixtur spielerisch zum Kochen, ohne dass was daneben geht. Klar also, dass Hausnummern wie Bilderbuch, Milky Chance oder Leftboy-Produzent Simon Herzog schon mit dem Ausnahmetalent kooperierten und selbst die Feuilletons in den USA nichts als lobende Worte für Phoenix übrig haben, der sich tatsächlich nach dem viel zu jung verstorbenen Schauspieler River Phoenix benannt hat – als Metapher für einen Neuanfang. Den können wir alle mittlerweile wohl gebrauchen.

Mavi Phoenix
  • MAY THE MUSE
  • ML BUCH
  • MOLA
  • NANA ADJOA
  • NIKLAS LIEPE
  • OSKA
  • PIPPA
  • PVA
  • RAGNHILD HEMSING
  • RED MOON
  • REMME
  • RO BERGMAN

Sehnsüchtige Fernen und eine gewisse ursprüngliche Form von Freiheit schwingt im Sound von Ro Bergman mit, wenn er seinen elegischen Gesang über üppig produzierten Pop-Arrangements aufbäumt. Dabei gelingen dem Österreicher seit Jahren einnehmende Balladen á la „All We Are“ ebenso wie treibende Wohlfühlnummern vom Charme eines „Yes Yeah“ oder „Clouds“. Für seine jüngste Single „Animal“ ließ er sich von der Natur und ihren erbarmungslosen Gegensätzen inspirieren – von ihrer ungezähmten Schönheit, aber auch von den Abgründen dahinter. Musikalisch erfasst er das alles in ausufernden Arrangements, die gut und gerne als Soundtrack zu einem noch nicht gedrehten Film dienen könnten – die ganze Dramatik seiner Musik wird im aufwändigen Berggipfel-Video durch zwei Tänzer der Wiener Staatsoper visuell transportiert. Ein Gesamtkunstanspruch, den in dieser Form nicht mehr viele Popsänger der neuen Generation an den Tag legen.

  • ROBERT NEUMANN
  • ROMC
  • ROY BIANCO & DIE ABBRUNZATI BOYS

Eine gewisse Chuzpe gehört schon dazu, um das eigene Debütalbum direkt „Greatest Hits“ zu taufen, so ganz ohne Ironie. Doch halt, eigentlich ist alles ganz anders: Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys können es sich leisten, denn eigentlich gibt es sie schon seit 1984. Eigentlich haben sie im selben Jahr auch den Award für den besten Nachwuchskünstler beim Internationalen Schlagerfest in Rio de Janeiro abgesahnt und nach der Auflösung 1997 im Sommer 2016 die Neugründung bekannt gegeben. Eigentlich. Dem Augsburger Duo, das live zum Sextett anwächst, gelang über die vergangenen Jahre auch außerhalb eingefleischter Fankreise gediegenen Italo-Schlagers der große Wurf, musikalisch ebenso wie im Kultivieren kurioser Legenden. Die Hooks gehen dabei runter wie Gelato, in den Texten steckt sowieso ordentlich Sangue – und Amore für die guten alten Zeiten? Gibt es jede Menge, in Hits wie dem herzzerreißenden „Capri ’82“ oder auch „Giro“, einer Ode an die schönste Sache der Welt: Radfahren. Wer also bei den Live-Auftritten der Boys nicht in Nylonshorts den Modena auspackt, kann sich selbst einfach gleich wieder einpacken.

  • SCHOOL OF ZUVERSICHT
  • SHARKTANK
  • SHELTER BOY
  • SHISHI
  • SIAMESE ELEPHANTS
  • ST. LUNDI
  • SUZANE
  • SWUTSCHER
  • THALA
  • THE CASTLE
  • THE GOLDEN DREGS
  • THE HANGED MAN
  • THOMAS MEILSTRUP
  • TOCHTER
  • TWO LANES
  • VEPS
  • VIAH
  • WEVAL II
  • WORKING MEN’S CLUB
  • YDEGIRL

Film:

  • NO ORDINARY MAN
  • SUMMER OF SOUL

Kunst:

  • (IN)BETWEEN | MUSIC & GRAPHICS
  • 25 JAHRE KONTOR RECORDS | DAS JUBILÄUM
  • ANIMATIONSERIES2000 | HUMAN SIMULATOR ZW°70
  • CHRISTIAN HEIDEMANN | SOUL PAULI
  • DANCINGBEASTS | DADDY
  • DESTINATION ART | GALLERY HOPPING IN DER NEUSTADT
  • DIE PARLAMENTE DEN VIELEN
  • FLATSTOCK | GIGPOSTER SHOW
  • FUTURE PLAYGROUND | INTERACTIVE EXHIBITION
  • JEANNINE PLATZ | THE VOICE ON MY SKIN
  • KUNSTVEREIN IN HAMBURG | PROOF OF STAKE
  • MEIN KIEZ
  • MUSIC MAKERS PLAYGROUND
  • PHOTOPIA HAMBURG | SHARE YOUR VISION
  • POETOMAT
  • THALIA THEATER | GRM BRAINFUCK
  • VIVA CON AGUA ARTS | FARAWAY FRIENDS

Literatur und Vorträge:

  • DER ELEFANT IM RAUM | PODCAST
  • MACHIAVELLI | RAP & POLITIK
  • MAJA GÖPEL | MUSIKALISCHE EINLADUNG FÜR EINEN NACHHALTIGEN WANDEL

Wilde Zeiten brauchen einen klaren Kompass. Als Premiere beim Reeperbahn Festival wird die Transformationsforscherin Maja Goepel zusammen mit der Sängerin und Komponistin Maren Kling und weiteren Musiker*innen ein Experiment wagen: Ideen eines nachhaltigen Wandels stehen im Dialog mit der Musik und öffnen die Türen zu einem möglichen Morgen.

Prof. Dr. Maja Göpel arbeitet seit 25 Jahren als Politökonomin, Transformationsexpertin und Nachhaltigkeitswissenschaftlerin an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Unter anderem ist sie Mit-Initiatorin der Initiative „Scientists for Future“.

Maren Kling ist Sängerin und Komponistin aus Berlin. Ihre Musik wandert zwischen Jazz, Chanson und experimenteller elektronischer Musik. Um Momente des Innehaltens, Reflektierens und um Momente des Aufbruchs soll es musikalisch wie auch inhaltlich an diesem Abend gehen.

  • POTZBLITZ | 31+1 LIEBESERKLÄRUNGEN AN MEINEN LIVECLUB
  • RADIOBALLETT | KÖRPERFUNKKOLLEKTIV
  • SURVIVING COMICS | EINZELKÄMPFER*INNEN ODER POPKOLLEKTIVE
  • THE WORLD OF VINTAGE GUITARS | FENDER DAY
Blick über den Spielbudenplatz an der Reeperbahn.

Freitag, 24. September

Musik:

  • ADAM CARPELS
  • ALBERTINE SARGES
  • AMILLI
  • ANNIE TAYLOR
  • ANOTHER SKY
  • AUCKLAND
  • AVA VEGAS
  • AWA KHIWE
  • BALBINA
  • BLACK SEA DAHU
  • BLVTH
  • BOHEMIAN BETYARS
  • CRUCCHI GANG
  • CYRIL CYRIL
  • DANITSA
  • DARIO LESSING
  • DOPHA
  • EDWIN ROSEN
  • FAMOUS
  • FLORENCE ARMAN
  • GINA ETÉ
  • GOLDROGER

Deutschrap ist nicht tot – wer das behauptet, hat nur verpasst, wo das ganze Gold vergraben liegt. Denn jenseits des Großstadtraps mit seinen immer gleichen Tropen machen Typen wie Goldroger nun schon seit einem Weilchen deutlich, was alles drin ist, wenn man wagt auszusteigen – aus der Komfortzone, den Trends, den Erwartungen. Heißt im Klartext: Beats mit E-Gitarren statt übersteuerten Bässen, eine Stimme mit Vibe statt Völlerei fürs Ego, Texte mit doppeltem Boden statt einseitigem Eigenlob. Sebastian Goldstein hat kapiert, wie ein völlig eigener Style im bundesdeutschen Hip-Hop-Diskurs durchzudrücken ist und kümmert sich auf Alben wie dem „Diskman Antishock“-Duo einen feuchten Kehricht um den Rest, versucht lieber mittels Worten „das Leben zu überleben“, wie er selbst rappt. So wahr. Tun wir doch alle irgendwie, oder?

  • HAWEL / MCPHAIL
  • ILIRA
  • JAMES BKS
  • JAZZBOIS
  • JUPITER JONES
  • KATY J PEARSON
  • KIMMORTAL
  • KIVELI DÖRKEN
  • KOLLAPSE
  • L’ECLAIR
  • LASSE MATTHIESSEN
  • LAURA LEE & THE JETTES
  • LEOPOLD
  • LUZIUS SCHULER
  • M.BYRD
  • MAARJA NUUT
  • MARÍ
  • MAVI PHOENIX
  • MAY THE MUSE
  • MEREDI
  • MIA MORGAN
  • MIESHA AND THE SPANKS
  • MULAY
  • NINA CHUBA
  • OLMO
  • PILLOW QUEENS
  • RAUSCH (.)
  • ROBOT KOCH

Als Produzent hat Robert „Robot“ Koch schon so manchen Erfolg feiern dürfen. Kaliber wie Casper, Marteria oder Karin Park klopfen bei ihm an, um nach den richtigen Beats und Tweaks zu fragen. Als Solokünstler operiert er auf ähnlich hohem Niveau, veröffentlicht bei namhaften Labels wie Project: Mooncircle, Monkeytown oder Modern Recordings und wurde 2014 mit dem Deutschen Musikautorenpreis als bester Elektro-Komponist ausgezeichnet. Daneben zeichnet Koch für eine Wagenladung unterschiedlichster Remixes verantwortlich, bei der selbst Fans mittlerweile den Überblick verloren haben – Ambient, Dubstep, Glitch, House, Hip-Hop, Techno, moderne klassische Musik? You name it. Der Sound des Berliners eignet sich Facetten an wie Oktopusse die Färbung ihrer Umgebung und fließt dabei reibungslos von einem Genre ins nächste, ohne die prägnante Robot-Signatur einzubüßen. Ein künstlerischer Export, der weltweit Limits pusht und dabei keinerlei Redundanz zulässt – egal ob vor oder hinter der Bühne.

  • ROTE MÜTZE RAPHI
  • RY X FEATURING KAISER QUARTETT AND THE BERLIN SINGERS COLLECTIVE
  • SARAH MCCOY
  • SCHMYT

Unsere Ära ist irre, allgegenwärtige Apathie am Anschlag, die Jugend taumelt ins Morgen, ohne ein Gestern zu kennen – Schmyt liefert den Score für eine Generation, der alles offen steht und nichts vergönnt ist. Bezeichnend, dass der Berliner Szenefrischling im Pandemiejahr 2020 seine Karriere startete und seitdem mit jeder neuen Single instant durch die Decke geht. „Niemand“ ebnete auf körperlichen Bassspuren, Pianomelodien und dichter Synth-Orchestration den Weg für das, was mit „Taximann“ und „Gift“ zum gänzlich eigenartigen Style geraten sollte – autotuned ausformuliert auf der dieses Jahr gedroppten Debüt-EP „Gift“. Seitdem ist Schmyt unterwegs ins neonfarbene Nirgendwo, fährt verwundert durchs spätabendländische Kapitalnirvana, in dem wir alle unsere Rolle spielen und früher oder später daran verzweifeln. Geld? Job? Karriere? Ansehen? Wozu? Niemand kommt, um Antworten auf jene Fragen zu geben, die unsere Eltern schon nicht verstanden. Zeitgenössische Rap-Poeten wie Schmyt starten mit ihrem durchdringenden Sound wenigstens einen Versuch – vielleicht wird ihnen der Erfolg recht geben.

  • SCOTT MATTHEW
  • SEBASTIAN KNAUER
  • SENN & REICH
  • SHELLY PHILLIPS
  • SLOW DOWN MOLASSES
  • SPOON & THE FORKESTRA
  • ST. ARNAUD
  • STÖJ SNAK
  • SWUTSCHER
  • TALOULA
  • THE BREAKFAST CLUB
  • THE DEVIL’S TRADE
  • THE ENTREPRENEURS
  • THE HANGED MAN
  • THE HOWL & THE HUM
  • THE NEW MADNESS
  • TIM FREITAG
  • TRÜMMER
  • WEVAL II
  • WILLIAM FITZSIMMONS
  • YARD ACT
  • YN
  • ÄTNA X NDR BIGBAND

Letztes Jahr Gewinner des ANCHOR-Awards und mit dem Debütalbum „Made By Desire“ weit jenseits unserer Grenzen in aller Munde – dieses Jahr nun schon eines der gefragtesten Musik-Duos Europas: Inéz Schaefer und Demian Kappenstein haben den Aufstieg zum Peak des Vulkans mit Flügeln statt Füßen bewältigt und tanzen am Kraterrand nun zu ihrem komplett einzigartigen Sound aus lusher Indietronica, delikatem Art Pop und bilingualen R&B-Dekonstruktionen. Stilistischen Konventionen widerstehen sie dabei mit fettem Grinsen und pushen als ÄTNA die Limits dessen, was wir hierzulande oder anderswo mal versuchten unter dem Begriff Popmusik zu definieren. Erwartungshaltungen schocken als modus operandi? So geht es auch weiter: Für ihren Auftritt in der Elbphilharmonie dieses Jahr bekommen die beiden Unterstützung von der NDR Bigband, mit der sie altes und neues Trackmaterial in nie dagewesener Form präsentieren werden. Ob Taschentücher nun wegen Tränen oder Schweiß angeraten sind, lässt sich jetzt noch nicht absehen – vermutlich beides.

Das Dresdner Duo ÄTNA. Foto: Josefine Schulz. Presse: All rights reserved.
Das Dresdner Duo ÄTNA. Foto: Josefine Schulz. Presse: All rights reserved.

Film:

  • EMBEZZLEMENT
  • SOUAD
  • TAHARA
  • THE SPARKS BROTHERS

Kunst:

  • (IN)BETWEEN | MUSIC & GRAPHICS
  • (IN)BETWEEN | PIA GRAF
  • (IN)BETWEEN | STUDIO DUMBAR
  • 25 JAHRE KONTOR RECORDS | DAS JUBILÄUM
  • ANIMATIONSERIES2000 | HUMAN SIMULATOR ZW°70
  • CHRISTIAN HEIDEMANN | SOUL PAULI
  • DIE PARLAMENTE DEN VIELEN
  • FLATSTOCK | GIGPOSTER SHOW
  • FUTURE PLAYGROUND | INTERACTIVE EXHIBITION
  • JEANNINE PLATZ | THE VOICE ON MY SKIN
  • KOLLEKTIVA | FOLLOW ME FREELY
  • KUNSTVEREIN IN HAMBURG | PROOF OF STAKE
  • MEIN KIEZ
  • MUSIC MAKERS PLAYGROUND
  • PHOTOPIA HAMBURG | SHARE YOUR VISION
  • POETOMAT
  • SOUL PAULI | DIE FÜHRUNG
  • THALIA THEATER | GRM BRAINFUCK
  • VIVA CON AGUA ARTS | FARAWAY FRIENDS

Literatur und Vorträge:

  • CHECKST DU?! WIE ES IST, JUNG UND FAME ZU SEIN
  • DER ELEFANT IM RAUM | PODCAST
  • DIANA KINNERT | DIE NEUE EINSAMKEIT – UND WIE WIR SIE ALS GESELLSCHAFT ÜBERWINDEN
  • FILMSCREENING | MASEL TOV COCKTAIL
  • FLOKATI BEACH: BOYS WILL BE BOYS – DEFINIERE MÄNNLICHKEIT!
  • GEIMPFT GETESTET GENESEN | GEDULDIG GESUND GENERVT?
  • HANAU, 19. FEBRUAR 2020 | WIE WEITER NACH EINEM RASSISTISCHEN ANSCHLAG?
  • LAKEWOOD ROADSHOW
  • LEA KAIB AKA LIBERIARIUM | LOVE WITH PRIDE
  • ONBOARDING | ZWEI LEBEN FÜRS SKATEBOARD
  • OUR DAILY SOAP
  • RADIOBALLETT | KÖRPERFUNKKOLLEKTIV
  • RAP SKILLS 101
  • SAMPLING FÜR (ABSOLUTE) BEGINNER
  • SOCIAL MEDIA UND SPACEHEY | VON DATENSCHUTZ, SELBSTBESTIMMUNG UND KREATIVER FREIHEIT
  • THE WORLD OF VINTAGE GUITARS | GIBSON DAY
  • WAHLALTER ABSENKEN!
  • WELCHE PARTEI PASST ZU DIR? DAS QUIZ ZUR BUNDESTAGSWAHL
  • ŞEYDA KURT | RADIKALE ZÄRTLICHKEIT – WARUM LIEBE POLITISCH IST

Samstag, 25. September

Musik:

  • AJIMAL
  • ALBERTINE SARGES
  • ALICE PHOEBE LOU
  • ALL WE ARE
  • ANTJE SCHOMAKER
  • BALBINA
  • BAYUK
  • BETTEROV
  • BLACK SEA DAHU
  • BLUE LAB BEATS
  • BOUNDARIES
  • CASPER CLAUSEN
  • DEAD STAR TALK
  • DIE HÖCHSTE EISENBAHN
  • DIE P
  • DOPHA
  • FRANCIS OF DELIRIUM
  • GOLDROGER
  • GOSS
  • HEDDA MAE
  • ISOLATION BERLIN
  • JADA
  • JOACHIM FRANZ BÜCHNER BAND
  • JOHN MOODS
  • JUNO FRANCIS
  • K.ZIA
  • KEEP DANCING INC
  • KING HANNAH
  • KLEBE
  • KONVENT
  • LAURA LEE & THE JETTES
  • LAYLA
  • LIE NING
  • LUI HILL
  • LUKE NOA
  • M.BYRD
  • MIA MORGAN
  • MILLIE TURNER
  • MIND ENTERPRISES
  • MUFF POTTER

Legenden sterben nie, so heißt es. Was eigentlich im übertragenen Sinne gemeint ist, machten Muff Potter 2018 zur Praxis, als sie die Annullierung ihrer eigenen Auflösung beantragten. Neun Jahre zuvor fand das stilbildende Projekt nämlich zunächst ein – zumindest für die Öffentlichkeit – jähes Ende, spielte ein paar letzte Konzerte und verabschiedete sich. Auf Alben vom Kaliber „Schrei wenn du brennst“ (1997) und „Bordsteinkantengeschichten“ (2000) prägten sie zuvor deutschsprachigen Punk-Rock wie sonst vielleicht nur Die Ärzte, mit denen sie folgerichtig auch auf Tour gingen. Später fanden Einflüsse von Emo und Indie ihren Weg in den Potter-Sound, doch unterm Strich blieb sich die Band stets treu. Wenn sie im September also endlich wieder in Hamburg auf der Bühne stehen, wissen Fans, was zu erwarten ist – alle anderen werden dann halt zu welchen.

  • MULAY
  • MÁNI ORRASON
  • NABIHAH IQBAL
  • NAND
  • NIKLAS PASCHBURG
  • NINA CHUBA
  • OLMO
  • QUARRY
  • RANGLEKLODS
  • REMME
  • ROTE MÜTZE RAPHI
  • RY X FEATURING KAISER QUARTETT AND THE BERLIN SINGERS COLLECTIVE
  • SCHLINDWEIN
  • SCHORL3
  • SCOTT MATTHEW
  • STANOVSKY
  • THALA
  • THE PALE WHITE
  • THE SCREENSHOTS

Mit dem anarchischen Charme einer übermäßig talentierten Schülerband, der sozialkritischen Schläue früher Punk-Pioniere und modernen DIY-Methoden machen The Screenshots seit etwas mehr als drei Jahren hiesige Rockmusik wieder fit für die Straße. Heißt: Weg vom Geld, weg von den Majors und weg von den Erwartungen der Gegenwart. Allerspätestens seit dem dritten Album „2 Millionen Umsatz mit einer einfachen Idee“ (2020) haben sie das eh nicht mehr nötig, holen stattdessen alles, was mal gut an deutschsprachigem Punk war, wieder auf den Teppich der Tatsachen und vertonen offenkundig den Spaß ihres Lebens dabei. Sämtliche Feuilletons der Nation liegen dem Trio aus Susi Bumms (Vocals, Bass), Kurt Prödel (Drums) und Dax Werner (Vocals, Gitarre) ohnehin schon zu Füßen, preisen ihren Sound als quasi antiprätentiös in Sachen Stimmungen und sehen die Texte der Kölner zwischen Satire, Salonfähigkeit und Selbstironie auf dem besten Weg, hiesigen Punk und Pop gleichermaßen seines Radiomuffs zu entledigen. Mittlerweile lässt sich sagen: Hat ziemlich geklappt.

Susi Bumms, Dax Werner und Kurt Prödel sind The Screenshots
  • TOM ODELL
  • TRIXSI
  • WEVAL II
  • WHT?!
  • WILLIAM FITZSIMMONS

Die meisten Menschen entscheiden sich für eine Laufbahn als Musiker – William Fitzsimmons hatte eigentlich kaum eine Wahl. Zwar absolvierte er ein Psychologie-Studium und arbeitete jahrelang als Therapeut. Doch geboren in ein Elternhaus, in dem die selbstgebaute Kirchenorgel des Vaters neben Piano, Posaune und Gitarren herumstand, lernte der hochtalentierte Singer-Songwriter schon in ganz jungen Jahren, was es bedeutet, ein Instrument nicht nur zu spielen, sondern zu beherrschen. Das hinterließ Spuren. Ob Banjo oder Ukulele, Melodica oder Mandoline – wenn es seinen herzzerreißend ehrlichen Indie-Folk bereichert, spielt Fitzsimmons die Sache am liebsten selbst ein und behält damit ein ums andere Mal Recht. Vom Debüt „Until When We Are Ghosts“ (2005) bis zum diesjährigen „Ready The Astronaut“ spannt der Alleskönner aus Pittsburgh, Pennsylvania ein tausendfach schattiertes Oeuvre auf, das in seiner kompositorischen und stilistischen Eigenständigkeit nicht ohne Grund mit Lichtgestalten amerikanischer Folkmusik wie Iron & Wine, Sufjan Stevens oder dem late and great Elliot Smith verglichen wird.

William Fitzsimmons
William Fitzsimmons

Film:

  • NICO
  • SISTERS WITH TRANSISTORS
  • THE SCARY OF SIXTY-FIRST

Kunst:

  • (IN)BETWEEN | MUSIC & GRAPHICS
  • (IN)BETWEEN | DIE FÜHRUNG
  • 25 JAHRE KONTOR RECORDS | DAS JUBILÄUM
  • ANIMATIONSERIES2000 | HUMAN SIMULATOR ZW°70
  • CHRISTIAN HEIDEMANN | SOUL PAULI
  • DIE PARLAMENTE DEN VIELEN
  • FLATSTOCK | GIGPOSTER SHOW
  • FUTURE PLAYGROUND | INTERACTIVE EXHIBITION
  • JEANNINE PLATZ | THE VOICE ON MY SKIN
  • KUNSTVEREIN IN HAMBURG | PROOF OF STAKE
  • MEIN KIEZ
  • MUSIC MAKERS PLAYGROUND
  • PHOTOPIA HAMBURG | SHARE YOUR VISION
  • POETOMAT
  • STEFANIE HEMPEL’S BEATLES-TOUR
  • THALIA THEATER | GRM BRAINFUCK
  • VIVA CON AGUA ARTS | FARAWAY FRIENDS

Literatur und Vorträge:

  • ANCHOR 2021 | THE AWARD SHOW
  • CAREER KILLER VS. KILLER CAREER | EINE DISKUSSION AUS ERSTER HAND ÜBER SCHRITTE UND FEHLTRITTE BEI DER ENTWICKLUNG EINER MUSIKKARRIERE
  • DAS MUSIKUNIVERSUM | WER MIT WEM, WARUM UND WAS IST MIT DEM GELD?
  • DIE ETWAS ANDERE BERUFSBERATUNG: WIE WIRD MAN (EIN*E GUTE*R) MUSIKJOURNALIST*IN?
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