Sharon Osbourne rieb Ozzys Schnaps-Flaschen in benutzte Windeln

Die Witwe von Ozzy Osbourne hat einige buchstäblich schmutzige „Tricks“ verraten, wie sie den Sänger von Drogen und Alkohol abhielt.

Es ist bekannt, dass Ozzy Osbourne Zeit seines Lebens einen nicht immer einfachen Kampf gegen den Missbrauch von Alkohol und Drogen führte. Dieses Verhalten schädigte seinen Gesundheit maßgeblich, bis er es 2014 schaffte, abstinent zu bleiben.

Nun hat seine verbliebene Frau und langjährige Managerin, Sharon Osbourne, verraten, welche haarsträubende Taktik sie nutzte, um den Sänger vom Griff zu Flasche und anderen Stoffen abzuhalten.

Zu Besuch bei Bunnie Xos Podcast „Dumb Blonde” erinnerte sich Sharon an einige der extremen Maßnahmen, die sie ergriff, um ihn vom Trinken und Drogenkonsum abzuhalten. Zuvor hatte sie die Influencerin an ein Video, in dem Mutter Osbourne Tochter Kelly aufforderte, in eine Tüte mit Marihuana zu kacken, als sie jünger war.

Lachend bestätigte Sharon diese Methode und ergänzte, dass sie auch Jack dazu brachte, Fäkalien überall dort zu hinterlassen, was nicht gut für Ozzy schien.

„Er versteckte Alkohol im Backofen, weil ich nicht koche und er wusste, dass ich den Backofen niemals öffnen würde. Dort lagen also Flaschen“, erzählte sie weiter. „Also habe ich den Schnapsflaschen in die Windeln des Babys gerieben.“

Sharon Osbourne kämpfte bei Ozzy zeitweise gegen Windmühlen

Eine leichte Aufgabe sei es nicht, einen Süchtigen davon abzuhalten, weiter Drogen und Alkohol zu sich zu nehmen, verdeutlichte Sharon. Daher hielt sie es für die einzige Möglichkeit, Ozzy vom Konsum abzuhalten, die Substanzen zu verunreinigen. „Als junge Frau dachte ich: Das wird ihn davon abhalten, das riecht wie Scheiße! Das wird er nicht trinken“, sagte sie. Die Mission gelang oft. Als der Musiker eine der Flaschen trinken wollte, musste er sich wegen des Geruchs übergeben.

Nach mehr als einem Jahrzehnt in vollständiger Nüchternheit, aber mit zahlreichen schwerwiegenden Krankheiten verstarb Ozzy Osbourne am 22. Juli 2025. Nur wenige Tage zuvor stand er ein letztes Mal in Birmingham mit seiner Band Black Sabbath auf der Bühne.

Marc Vetter schreibt freiberuflich unter anderem für MUSIKEXPRESS. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.