Sum 41 – Crazy Amanda Bunkface

Jeder Schwiegermutters Albtraum: Durchs Abi gesaust und Rockstar geworden.

Als die vier Jungs aus Toronto in der 12. Klasse merkten, dass es mit Spitznamen wie Bizzy D., Dave Brownsound, Cone und Stevo 32 relativ sinnlos sein würde, eine konventionelle Berufslaufbahn anzustreben, gründeten sie die Band Sum 41. Drei der vier Spaßpunks rauschten konsequenterweise durchs Abi und widmeten sich schließlich so hingebungsvoll ihrer Karriere, dass sie 1999 einen Vertrag bei Island unterschreiben durften. Jerry Finn (Green Day, Blink-182) produzierte ihr Debüt.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.