Blood

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    Blood, Sweat & Tears – Child Is The Father To Man Blood/Blood, Sweat & Tears - Jazzrock

    Prototypen des Jazzrock: Zwei digital aufgefrischte Alben von 1968/69. Die nach einem Zitat von Winston Churchill benannte US-Band Blood. Sweat & Tears betrat zu ihren Anfangszeiten musikalisches Neuland. Ihre beiden Initiatoren AI Kooper und Steve Katz führten damit jene Entwicklung fort, die sie ursprünglich schon beim Vorgänger Blues Project angestrebt hatten: Die Fusion von komplexen […] mehr…

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    Blood, Sweat & Tears – Zwei Alben

    Erst in der weitaus stromlinienförmigeren Zweitauflage mit Sänger David Clayton-Thomas wurde die damals neue Kombination aus Jazz, Blues und Rock ein Megaerfolg. Von da an hagelte es Gold, Platin und Grammys für das allerdings ständig Fluktuationen ausgesetzte Unternehmen. Mit ungewöhnlichem Spektrum, hochqualifizierten Musikern und Arrangementanleihen aus der Klassik war es der nach einem Zitat von […] mehr…

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    Blood, Sweat &Tears – Blood, Sweat &Tears

    Al Kooper hatte in seinem musikalischen Leben mindestens drei sehr gute Einfälle: Erstens half er entscheidend mit, Bob Dylan auf die elektrische Folkschiene zu schieben, zweitens war er Gründungsmitglied von Blues Project, drittens meinte er, eine Band, die nahtlos progressiven Rock und poppigen Jazz verbindet, müsse eine Sensation sein. Daraus resultierte Blood, Sweat & Tears, […] mehr…

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    Blood, Sweat & Tears – New City

    „Featunng D. Clayton-Thomas“ verkündet das Cover, und das dürfte auch der spektakulärste Aspekt der neuen B, S & T-Scheibe sein. Millionen alte Fans atmen jetzt erleichtert auf! Vorgänger Jerry Fisher war sicher nicht schlecht, aber der unverwechselbare Sound der Gruppe wie bei „Spinning Wheel“ oder „Lucretia McEvil“ stammte zum überwiegenden Teil von Clayton-Thomas. Alle haben […] mehr…