Dusty Springfield

  • M. Ward und Zooey Deschanel sind She & Him.

    She & Him: Neues Album mit Coverversionen kommt im Dezember

    Nach vier erfolgreichen Alben mit Eigenkompositionen hat sich das Duo She & Him für CLASSICS an alte Tracks gewagt, statt eigener Songs wurden 13 Coverversionen eingespielt. Mit dabei ist auch eine Neuinterpretation des Klassikers "Stay Awhile" von Dusty Springfield. mehr…

  • Ups..

    Dusty Springfield - Goin‘ Back: The Definitive Dusty…

    Universal Optimaler Karriererückblick der White Queen Of Soul Musik, Bildern und Worten Mit melodramatisch orchestrierten Pop-Oden wie „I Close My Eyes And Count To Ten“, „You Don’t Have To Say You Love Me“ und „I Just Don’t Know What To Do With Myself“, deren Titel ebenso lang waren wie ihre zeitweilig sorgsam auftoupierte Bienenstockfrisur hoch, […] mehr…

  • Ups..

    Pet Shop Boys: Die Diskografie

    Das aktuelle ME-Dossier widmet sich dem Londoner Duo. Unser Autor Jochen Overbeck hat die komplette Pet-Shop-Boys-Diskografie rezensiert mehr…

  • Ups..

    Kitsuné Tabloid by Phoenix

    Gildas Loaëc und Masaya Kuroki betreiben das extrem angesagte französische Musik- und Modelabel Kitsuné. Für die Sampler-Reihe KITSUNÈ TABLOID konnten sie die Band Phoenix als Compilatoren gewinnen. ME-Leser Josa Mania-Schlegel hat sich das Ergebnis angehört. mehr…

  • Ups..

    Dusty Springfield – The Complete BBC Sessions

    The Complete BBC Sessions lautet vollmundig der Titel von Dusty Springfield jüngsten Archivausgrabungen und doch ist das nur die halbe Wahrheit. Denn in den Labyrinthen der BBC fanden sich „nur noch“ 22 Tracks von Großbritanniens First Lady OfBlue Eyed Soul. Ursprünglich sollen aber wohl mehr als 50 alternative Versionen in den Studios entstanden sein. Aufgezeichnet […] mehr…

  • Dusty Springfield - Simply Dusty

    Dusty Springfield – Simply Dusty

    Für das runde Label der handelsüblichen Vinyl-Single waren diese Titel definitiv zu lang. Zudem kosteten Zungenbrecher wie „I Only Want To Be With You“,“I CIose My Eyes And Count To Ten „oder“ You Don’t Have To Say You Love Me“ in den Swinging Sixties zahlreiche Moderatoren ein paar Versprecher. Wenig spater wechselte die britische Torch-Song-Ikone […] mehr…

  • Ups..

    Dusty Springfield – Classics & Collectibles

    Seit fünf Jahren ist Dusty Springfield tot, doch jetzt darf man eine der großartigsten Stimmen des UK in all ihrer Strahlkraft, ihrer Quecksilbrigkeit, ihrer Beseeltheit neu entdecken, zweieinhalb wundervolle Stunden lang: Paul Howes, ein Mann von Sachverstand und exquisitem Geschmack, hat für die Doppel-CD CLASSICS & COLLECTIBLES 51 fast durchweg atemberaubende Aufnahmen aus den Jahren […] mehr…

  • Ups..

    Dusty Springfield – Reputation + Rarities

    Die Zusammenarbeit mit den Pet Shop Boys holte Dusty Springfield 1987 schlagartig aus der Vergessenheit. Die Hitsingle „What Have I Done To Deserve This“ war nach zahlreichen Irrwegen, zeitweise schwerer Alkohol- und Kokainabhängigkeit, zyklischen Comeback-Versuchen und immer länger wahrenden Karrierepausen das erste Lebenszeichen der englischen Pop-Ikone. Das Material knüpfte indirekt an Dustys Glanzzeiten in den […] mehr…

  • Ups..

    Dusty Springfield – Dusty In Memphis – Limited Edition

    Dusty Springfields Songkatalog erfuhr in den vergangenen zwei, drei Jahren eine Aufmerksamkeit, die die sträfliche Vernachlässigung desselben in den zweieinhalb Dekaden davor wettgemacht hat. Jahrzehntelang gab es bis auf ein paar schlecht überspielte Brit-Pop-Originale aus den Sechzigern und diverse krude Compilations so gut wie nichts von der einzig authentischen britischen Soulstimme im Plattenladen. Nachdem bei […] mehr…

  • Ups..

    Dusty Springfield – Simply Dusty - Pop

    Dusty Springfield ist hauptsächlich mit melodramatischen Balladen über unerwiderte Gefühle und zerbrochene Beziehungen in Erinnerung geblieben. Deshalb sieht so mancher Zeitgenosse, der es eigentlich besser wissen müsste, in der I außergewöhnlichen Interpretin nichts weiter als ein Schlagersternchen. Top Ten-Zungenbrecher wie „You Don’t Have To Say You Love Me“ oder „I Just Don’t Know WhatTo Do […] mehr…

  • Ups..

    Dancing with Demons – Dusty Springfield, von Penny Valentine & Vicki Wickham, HODDER & STOUGHTON, 306 S. , DM 65 - Biografie der Mod-Ikone

    Um 1964/65 war sie Britanniens Mod-Ikone schlechthin: Dusty Springfield brachte den amerikanischen Girl-Soul nach England, feierte mit Songs wie „I Only Want To Be With You“ und „You Don’t Have To Say You Love Me“ große Erfolge und co-präsentierte zudem eine Zeit lang die legendäre TV-Musikshow „Ready, Steady, Go!“. Doch mit dem Ende der sechziger […] mehr…

  • Ups..

    Dusty Springfield – Dusty In Memphis; Dusty Springfield – A Brand New Me; Dusty Springfield – Dusty In London

    Dusty Springfields Songkatalog wurde seit Erfindung der CD sträflichst vernachlässigt. Bis auf ein paar schlecht überspielte Originale aus den Swinging Sixties und diversen kruden Compilations gab es jahrelang so gut wie nichts von der einzig authentischen britischen Soulstimme. Einmal mehr springt das Rhino-Label aus LA. in die Bresche. Gleich drei ausgezeichnete Alben der Jahre 1968 […] mehr…

  • Ups..

    Dusty Springfield

    Cliff Richard nannte sie wegen ihrer außergewöhnlichen Stimme einmal „die weiße Schwarze“. Geboren am 16. April 1939 im englischen Hampstead begann Mary O’Brien, so Dusty Springfields bürgerlicher Name, 1961 ihre musikalische Laufbahn bei den Lana Sisters. Kurz darauf gründete sie zusammen mit ihrem Bruder Dion die Springfields. 1964 startete Dusty Springfield ihre Solokarriere. Auf Anhieb […] mehr…