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    The Who: „Live At Leeds”

    Die Liste der Veröffentlichungen um das legendäre Who-Konzert in Leeds liest sich wie eine unendliche Geschichte. Nun soll eine Deluxe-CD-Box das Konzert der Mod-Rocker auf den Punkt bringen mehr…

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    Smashing Pumpkins: Mellon Collie & The Infinite Sadness

    Dass Billy Corgan und das, was von seinen Smashing Pumpkins übrig ist, heute einen schweren Stand haben, wird einmal mehr von der neuen Doku-DVD "If All Goes Wrong" bestätigt. ME-Leser Christian Frei hat das Trauerspiel zum Anlass genommen, sich den Klassiker MELLON COLLIE & THE INFINITE SADNESS noch einmal vorzuknöpfen. mehr…

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    Feldmarschall Moon

    Als englischer Exzentriker erster Ordnung hatte Who-Schlagzeuger Keith Moon viele Freunde. Sein Nachbar Steve McQueen gehörte allerdings nicht dazu... mehr…

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    Who Are You?

    WHO ARE YOU? wird auf ewig das Album mit dem Trauerflor bleiben: Am 7. September 1978, wenige Tage nach Erscheinen der Platte, starb Keith Moon. Die Band war längst zur dysfunktionalen Combo verkommen, Oberzyniker Townshend behauptete, man würde stets nur „that same old song“ spielen, und fiel durch exzessives Synthie-Gedudel auf. Doch kam, wenn man […] mehr…

  • Keith Moon - Two Sides Of The Moon

    Keith Moon – Two Sides Of The Moon

    Es war einmal vor 32 Jahren, in einer fernen Rock-Epoche, als sich ein Schlagzeuger namens Keith Moon fürchterlich langweilte. Seine Band The Who hatte eine Tourneepause eingelegt, was den hyperaktiven Trommler an den Rand des Wahnsinns trieb. Also mietete er sich mit ein paar Gleichgesinnten an der Küste Kaliforniens ein und tat das, was er […] mehr…

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    The Who Concert File von Joe McMichael & „Irish Jack Lyons

    Die Katalogisierung der Popgeschichte schreitet voran; globalen Lexika folgen immer speziellere Verzeichnisse und Auflistungen; demnächst könnte es Zeit werden für ein Lexikon der Pop-Lexika.. aber na gut, nicht das ist unser Thema, sondern: die bis 19741 sensationellste und größte Pop-Band der Welt bzw. ab 1975 peinlichste Firmenabwicklung der Wirtschaftsgeschichte. The Who sind paradetypische Vertreter ihrer […] mehr…

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    Zeitlupe September 1978

    Tod eines Trommlers KEITH MOON Der Drummer von The Who stirbt an einer Medikamenten-Überdosis. Wir haben erwartet, dass es früher oder später passieren wird.“ Mit diesen Worten kommentiert Pete Townshend am 8. September 1978 die Nachricht vom Tod seines Bandkollegen und Freundes Keith Moon. Das klingt resigniert, beinahe verbittert, doch Townshend weiß, wovon er spricht. […] mehr…

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    Keith Moon – wo Sides Of The Moon

    Who-Drummer Keith Moon konnte nicht singen. Und das so ausgeprägt, daß Pete Townshend ihn manches Mal mit Gewalt vom Mikro fernhalten mußte. Doch das Handicap hinderte den besten Schlagzeuger von allen nicht, sein erstes und einziges Solo-Album – statt es etwa als Drum-Spektakel zu arrangieren – mit sich selber als Sänger vor einer Allstar-Band aufnehmen […] mehr…

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    Keith Moon

    Keith Moon, 31 Jahre alt, ist tot. Nach offiziellen Angaben, die auf einer gerichtsmedizinischen Untersuchung der Leiche basieren, starb der Drummer der Who durch eine Überdosis Beruhigungspillen, deren Wirkung durch vorhergegangenen starken Alkoholkonsum verstärkt wurde. Keine spektakuläre Todesursache also. Stattdessen liefern die Ereignisse, die Moon’s Tod vorausgingen, jenem Stoff, aus dem sich die Legenden schneidern […] mehr…

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    Die unglaublichen Geschichten von Keith Moon

    Ein Besuch an Keith Moon ist ein Erlebnis, das man sein ganzes Leben nicht mehr vergisst. „Ihr müsst mit allem rechnen und meistens passieren auch die unwahrscheinlichsten Sachen“, warnt der etwas streng wirkende PublicRelations-Man, der uns zu Moon’s ‚Tara House‘ in der Grafschaft Surrey begleitet. „Bereitet euch auf einen ungewöhnlichen Besuch vor…“ Ein Schild an […] mehr…