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A.L.L.E.S. über den großen Erfinder von E = mc^2

„Heute um 9 Uhr aufs SchiFf , schrieb Albert Einstein in Hamburg am 5. März 1925, dem Tag seiner Abreise nach Südamerika, in sein Tagebuch. „Alle kennen meine Visage, aber bisher ungestört. „Man möchte das Internet küssen, so faszinierend ist es, die Original-Schriftstücke wissenschaftlicher und biographischer Natur zu betrachten, die das Genie zu seinen Lebzeiten verfasst hat. Die Jewish National & University Library in Jerusalem hat in Zusammenarbeit mit dem California Institute of Technology das umfangreiche Archiv aufgebaut und bietet nun der ganzen Welt an, E = mc ! auf den ausgezeichnet scharfen Scans von über 900 digitalisierten Manuskripten zu suchen. In „The Einstein Archives‘ lässt unter der sonderbaren Adresse Alberteinstein.info zudem in weiteren 40.000 Dokumenten stöbern, die der Erfinder der Relativitätstheorie geschrieben oder erhalten hat. Unter den archivierten Schriftstücken befinden sich persönliche Briefe. Notizen und Tagebücher. Den Titel des Dokuments „Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie, Gemeinverständlich“, sollte man allerdings nicht unbedingt wörtlich nehmen.

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