Zendaya: Hinweise auf heimliche Hochzeit mit Tom Holland

Was über die angebliche Verlobung und Zeremonie bekannt sein soll.

Haben Zendaya und Tom Holland bereits geheiratet? Der Modeberater Law Roach, der die Schauspielerin seit Jahren stylt, ließ bei einem Auftritt bei den Actor Awards 2026 eine entsprechende Andeutung fallen. Gegenüber dem Sender „Access Hollywood“ sagte er am Rande der Veranstaltung: „Die Hochzeit hat bereits stattgefunden. Ihr habt sie verpasst.“

Auf Nachfrage, ob das der Wahrheit entspreche, bestätigte Roach mit einem Lachen: „Das ist sehr wahr.“ Weitere Details – etwa Zeitpunkt oder Ort der mutmaßlichen Zeremonie – nannte er nicht. Eine Stellungnahme der Pressevertreter:innen beider Schauspieler:innen steht bislang aus.

Verlobung seit Anfang 2025 bekannt – Paar hält Privatsphäre konsequent schützend

Dass zwischen Zendaya und Tom Holland mehr als eine Freundschaft besteht, ist seit 2021 öffentlich bekannt. Kennengelernt hatten sie sich bereits 2017 am Set von „Spider-Man: Homecoming“, wo sie gemeinsam vor der Kamera standen. Ihre Verlobung wurde im Januar 2025 durch eine Quelle gegenüber dem US-„Rolling Stone“ bestätigt, nachdem Zendaya bei der Verleihung der Golden Globes mit einem auffälligen Ring an der linken Hand fotografiert worden war.

Das Paar gilt als ausgesprochen beziehungsdiskret – eine stille, nicht-öffentliche Trauung wäre daher kein Widerspruch zu dem, was Holland in der Vergangenheit selbst kommuniziert hat. In einem 2023er Interview mit „The Hollywood Reporter“ sagte er: „Unsere Beziehung ist etwas, das wir sehr schützen und so heilig wie möglich halten wollen. Wir glauben nicht, dass wir sie irgendjemanden schulden – sie gehört uns und hat nichts mit unseren Karrieren zu tun.“

Respekt und gegenseitige Anerkennung: Was beide übereinander sagen

Auch Zendaya äußerte sich im vergangenen Jahr öffentlich über ihren Partner – allerdings im beruflichen Kontext. In einem großen „Vogue“-Porträt sprach sie im April 2025 darüber, wie sie Tom Hollands Aufstieg zum Weltstar erlebt hat: „Wir waren beide sehr jung. Meine Karriere lief schon, aber seine veränderte sich über Nacht. Einen Tag bist du noch ein normaler Jugendlicher, der mit Freunden in der Kneipe sitzt – und am nächsten bist du Spider-Man. Ich habe hautnah mitbekommen, wie sich sein Leben vor seinen Augen gewandelt hat. Aber er ist damit wirklich schön umgegangen.“

Zendaya: Zwischen Tennis-Drama und neuem Kinoformat

Zendaya gehört seit geraumer Zeit zu den gefragtesten Schauspielerinnen Hollywoods. Mit „Challengers“ (2024) unter der Regie von Luca Guadagnino bewies sie einmal mehr ihre Wandlungsfähigkeit – ihre Darstellung einer früheren Tennisspielerin zwischen zwei Männern und einer ungelösten Vergangenheit wurde von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeiert. Auch die Fortsetzung des Sci-Fi-Epos „Dune“ bot ihr 2024 erneut eine tragende Rolle als Chani an der Seite von Timothée Chalamet. Mit der Horrorproduktion „Materialists“ und weiteren angekündigten Projekten deutet sich an, dass Zendaya auch in den kommenden Jahren keine Pause einzulegen gedenkt.

Tom Holland: Nach der „Spider-Man“-Ära auf der Suche nach neuen Rollen

Tom Holland, der mit seiner Verkörperung von Peter Parker alias Spider-Man einer ganzen Generation von Kinobesucher:innen vertraut ist, arbeitet seit einigen Jahren konsequent daran, sein Image abseits des Marvel-Universums zu schärfen. Mit seiner Darstellung in „The Crowded Room“ (2023), einer Apple-TV+-Serie über psychische Erkrankungen, trat er erstmals in eine deutlich dunklere, komplexere Rolle. Derzeit wird über seine Beteiligung an weiteren Produktionen spekuliert, konkrete offizielle Ankündigungen stehen jedoch aus. Holland selbst hat in Interviews mehrfach betont, selektiver bei der Rollenwahl vorzugehen.

Gemeinsam oder getrennt: Wird man sie bald wieder zusammen auf der Leinwand sehen?

Eine weitere gemeinsame Filmproduktion des Paares ist derzeit nicht offiziell bestätigt. Seit ihrem gemeinsamen Auftritt in der „Spider-Man“-Trilogie sind beide eigene künstlerische Wege gegangen – ein Umstand, der angesichts ihrer jeweiligen Einzelkarrieren kaum überrascht.