Paul Mescal zieht sich vorerst von der Kino-Leinwand zurück

Der Oscar-Anwärter verschwindet für längere Zeit von der Leinwand. Paul Mescal will bis 2028 Theater spielen und sich seinem Privatleben widmen. Die Hintergründe seiner Entscheidung hier erfahren.

Paul Mescal braucht eine Pause von der Schauspielerei. In seinen beiden neuesten Filmen „The History of Sound“ und „Hamnet“ – die 2026 in den deutschen Kinos anlaufen werden – ergatterte er jeweils die Hauptrolle. Nun mag der Darsteller bis zu einem Großprojekt, das 2028 ansteht, erst eimal von der Leinwand verschwinden.

Herausfordernde Rollen und Beatles-Großprojekt

In einem Interview mit „The Guardian“ gab der Ire zusammen mit Co-Star und Love Interest Josh O’Connor aus dem Drama „The History of Sound“ Einblicke in ihre Rollen, die Zusammenarbeit und den Job als Schauspieler. In diesem Kontext erwähnte der 29-Jährige: „Ich bin jetzt seit fünf oder sechs Jahren dabei und schätze mich sehr glücklich. Aber ich merke auch, dass ich das nicht mehr so lange machen kann.“ Er erklärte, dass Indie-Filme wie Oliver Hermanus’ „The History of Sound“, in dem Mescal und Josh O’Connor zwei Männer spielen, die 1920 gemeinsam auf Reisen sind, um Volkslieder aufzunehmen und dabei ihre romantische Verbindung zueinander entdecken, „mehr aus dem Brunnen herausholen“, als man denken könnte.

Hier den Trailer zu „The History of Sound“:

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Der Mime kündigte deshalb an: „Die Leute werden eine Pause von mir bekommen und ich werde eine Pause von ihnen bekommen.“ So sein Plan, in jedem Fall bis zum Beginn der Dreharbeiten zum Beatles-Großprojekt von Regisseur Sam Mendes. Mescal wird dabei in einem von vier Filmen – die jeweils ein Bandmitglied porträtieren werden – die Hauptrolle seines Namensvetters Paul McCartney übernehmen. Die vier Biopics sollen gemeinsam im April 2028 ihren Kinostart feiern.

Wie stellt sich Paul Mescal seine Film-Pause vor?

In dem Gespräch mit „The Guardian“ gab der Schauspieler preis, es zu vermissen, „auf der Bühne zu stehen“. Er könne sich daher für „ein paar Jahre“ vorstellen, „Theater zu spielen“. Neben seiner Passion für die Theater-Bühne würde der Oscar-Anwärter gerne mehr Zeit in sein Leben abseits der Leinwände und Bühnen investieren. Er habe in seinem „Privatleben andere Prioritäten“, denen er sich widmen mag.

„The History of Sound“ wird ab dem 6. April 2026 im Kino zu sehen sein. In seinem neuesten Projekt „Hamnet“ verkörpert er William Shakespeare. Der Film behandelt das Eheleben zwischen dem englischen Dichter und seiner Frau Agnes (Jessie Buckley) und den Verlust ihres gemeinsamen Sohnes Hamnet (Jacobi Jupe).

Hier den Trailer zu „Hamnet“ anschauen:

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Das Drama unter der Regie von Chloé Zhao startet bereits am 22. Januar in die deutschen Kinos.