Arcade-Fire-Spezial: alle ME-Reviews von der ersten EP bis „REFLEKTOR“

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Die komplette Arcade-Fire-Discographie: REFLEKTOR, THE SUBURBS (l., von oben nach unten), NEON BIBLE, FUNERAL, ARCADE FIRE (E

Zum zehnjährigen Jubiläum der ersten, selbstbetitelten EP von Arcade Fire und natürlich zum Erscheinen von REFLEKTOR versammeln wir hier alle unsere bisherigen Rezensionen zu den Platten der Band. Jede Besprechung haben wir mit einem Video-Extra aus der jeweiligen Ära ergänzt. Now we’re ready to start:

REFLEKTOR (2013)

Bands, die etwas auf sich halten, veröffentlichen 2013 keine Alben mehr, sie veröffentlichen Ereignisse, die schon Monate vor dem eigentlichen Termin langsam in unser Bewusstsein einfaden…

>>> zur Rezension (Jochen Overbeck) / Track-By-Track-Besprechung (Benjamin Jungert)

>>> zum Album-Stream

Video-Spezial: „Here Comes The Night Time“ (Regie: Roman Coppola)

THE SUBURBS (2010)

Trügerisch schunkelnder Folkrock, der sich im Unterbewusstsein offenbart: Die Fassade der heilen Vorstadtwelt ist brüchig…

>>> zur Rezension

Video: „Culture War“ (erschienen auf der Deluxe-Edition von THE SUBURBS)

NEON BIBLE (2007)

Mehr ging eigentlich gar nicht. Mehr unterschiedlichste Gefühlswallungen, mehr kollektiver Rausch und lautstark geäußerte Euphorie. Und das auf beiden Seiten, bei Hörern und Band. Arcade Fire hatten für den Hörer kleine Nachbarschafts- und Familien-, aber auch große Lebensdramen durchlitten, am Ende jedoch immer Läuterung, Leichtigkeit und Lebenslust vorgelebt…

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Video: „Poupée de cire, poupée de son“ (France-Gall-Cover, veröffentlicht auf einer Split-Single mit LCD Soundsystem)

FUNERAL (2004)

Erste Worte: „And if the snow buries my, my neighborhood / and if my parents are crying then I’ll dig a tunnel from my window to yours/yeah a tunnel from my window to yours“. Und dann klettert das Mädchen aus dem Schornstein und trifft den Jungen im Zentrum einer Stadt, die keine Menschen mehr hat, sie lassen ihre Haare wachsen und vergessen, was je gewesen ist…

 >>> zur Rezension

Video: „Cold Wind“ (zu finden auf dem Soundtrack zu „Six Feet Under: Everything Ends“)

ARCADE FIRE EP (2003/2005)

Eines der ungelösten Rätsel der jüngeren Musikgeschichte hat mit sechs [plus] Musikern aus Montreal zu tun: Mal heißen sie Arcade Fire, mal The Arcade Fire wie zum Beispiel auf dem Rücken dieser EP, die sieben Tracks der Band aus dem Jahr 2003 enthält…

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Video: Die Band zu Gründerzeiten 2003 im Club Rivoli in Toronto. Zwei Jahre später standen sie mit David Bowie auf der Bühne.



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