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Beginners DJ Mad empfiehlt: 5 80er-Geheimtipps des Old-School-HipHops

Manch anderem aktiven HipHop-Musiker geht das Geschichtsbewusstsein so ein bisschen ab. Doch DJ Mad von den Beginnern kann uns profund etwas aufschreiben über weniger bekannte Rap-Pioniere aus den 80er-Jahren.

Gang Starr – NO MORE MR. NICE GUY (1989)

Das unbekanntere Erstlingswerk mitten aus der Native-Tongue-Hochzeit. Bis auf zwei DJ-Mark-The-45-King-Tracks schon von DJ Premier produziert, enthält es eine meiner ersten Import-Singles und All-Time Favorites: „Words I Manifest“. RAW!

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MC Lyte – EYES ON THIS (1989)

Bereits das zweite Album meiner Lieblings-Rapperin der 80er! Mit Klassikern wie „Cha Cha Cha“, „Cappucino“ und „Funky Song“.

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Kaos – COURT’S IN SESSION (1988)

Real-Rap-Shit mit Ursuppen-Charme inklusive eigenem „I Need Love“-Versuch auf dem alten Bad-Boy-Label, das nichts mit Puff Daddys Imperium zu tun hatte. KAOS pflegte gute Beziehungen nach Deutschland, veröffentlichte später auch einen Soundtrack auf dem Kölner Oldschool Label „Blitz Vinyl“.

J.V.C. F.O.R.C.E. – DOIN’ DAMAGE (1988)

Ein weiterer Teil der kritischen Masse, die mich unwiderruflich in die Arme des HipHop trieb. Inklusive des Überkrachers „Strong Island“.

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Low Profile – WE’RE IN THIS TOGETHER (1989)

Neben der ersten N.W.A. DER frühe Westcoast-Meilenstein der frühen Westcoast-Ära und das Referenz-Werk in Sachen EMU SP12-Produktion. Als klassische DJ-MC- Entertainment-Maschine verbreiten DMC-Champion Aladdin und Rapper W.C. (später zusammen mit Coolio W.C. and the Maad Circle) musikalisch sehr ausgefeilte HipHop-Power!

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