Britney Spears feiert hüllenlos auf Instagram ihre neue Freiheit

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FKK-Bildchen am Klischee-Traumstrand. So feierte Britney Spears (40) den Geburtstag ihres Verlobten Sam Ashgari (28). Standesgemäß auf ihrem Instagram-Account stellte sie vier Emoji-geschmückte Aufnahmen als Nixe im Flachwasser. Kollegin und Freundin Paris Hilton, die sich aus diesem Aufmerksamkeits-Business weitgehend zurückgezogen hat, kommentierte kurz und prägnant: „That’s hot“.

Die freizügigen Strandfotos sind Teil zwei einer Art Luxusurlaubs-Saga mit ihrem Fitnesstrainer. Kurz zuvor teilte die Pop-Sängerin ein kurzes Video, das offensichtlich in einem Privatflieger geschossen wurde. Dort präsentiert Spears auch den opulenten Verlobungsring von Designerfürst Roman Malayev, den Ashgari mit einem Kuss versieht.

Der Begleittext schwärmt im bekannten Spears-Style: „Möge die Geburtstagsfeier für meinen Verlobten beginnen. Ich liebe ihn so sehr“, heißt es. „Mein Held, mein Mentor, mein Fels, meine Glückseligkeit, meine Liebe! Ich hoffe, du bekommst alles und mehr zu deinem Geburtstag“. In seinem beigefügten Kommentar unter dem Posting gibt Ashgari den Liebesrebell: „Er ist an der rechten Hand, weil wir uns nicht an Regeln halten!“

Die crazy Jet- und Strandaktion besiegelt somit die im letzten September verkündete Verlobung. Diese wurde noch in Zeiten von Spears Vormundschaft geschlossen. Spears und Ashgari hatten sich auf einem Videodreh kennengelernt. Der Manager des Personal Trainers, bestätigte die Nachricht gegenüber dem Branchenblatt „Billboard“. „Das Paar hat heute seine langjährige Beziehung offiziell gemacht und ist tief berührt von der Unterstützung, Hingabe und Liebe, die ihnen entgegengebracht wird“.

Zuletzt hatte es handfeste Business-News rund um Britney Spears gegeben. In einem Bieterwettstreit wurde die Rechte an ihrer Biografie für den rekordverdächtigen Vorschuss von 15 Millionen Dollar an den Verlag Simon & Schuster vergeben. Wann mit einer Veröffentlichung zu rechnen ist, steht noch nicht fest. Die immense Summe ist auch eine Spekulation darauf, dass Spears das zerstörte Verhältnis zu ihrer Familie – Stichwort Skandal-Alarm – möglichst detailliert ausführen wird.

US-Branchenkenner werten den schnellen Verlags-Abschluss auch als Retourkutsche auf ihre Schwester Jaime Lynn, die ihre Story namens „Things I Should Have Said“ just in dem Moment veröffentlichte, als der Rummel um den „Piece of Me“-Star zum Ende der 13 Jahre währenden Vormundschaft am größten war. Britney Spears verurteilte dieses Timing verbunden mit den verzerrenden und einseitigen Schilderungen im Hause Spears in einem Insta-Statement schwer.

 

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