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Coronavirus ist schuld: „James Bond: Keine Zeit zu sterben“ kommt erst im November

Hier geht es nicht um Panik, sondern ums Geld: „James Bond: Keine Zeit zu sterben“ erscheint jetzt erst am 12. November 2020 anstatt am 2. April. Momentan schließen global einfach zu viele Kinos vorübergehend, um noch mit den eigentlich erwarteten Einspielergebnissen für den Blockbuster rechnen zu können. Das grassierende Coronavirus bringt schwierige Zeiten für den Kinomarkt mit sich. Gerade China, Ursprungsland des Covid-19-Erregers, ist für die Filmbranche ein Zugpferd, nur hätten dort die meisten Kinos gar nicht erst geöffnet. 70.000 Kinos seien dort komplett geschlossen und mit einer ähnlichen Reaktionen in weiteren betroffenen Ländern sei zukünftig ebenfalls zu rechnen, heißt es in einem Bericht von „The Hollywood Reporter“. Dadurch könnten Hollywood mehr als fünf Milliarden US-Dollar verloren gehen.

Die Entscheidung, den neuen Bond-Actioner mit Daniel Craig in der Hauptrolle erst ein halbes Jahr später zu zeigen, begründeten MGM, Universal und die Produzenten via Twitter. Auf dem Social-Media-Kanal wurden auch die neuen Veröffentlichungstermine für die anderen Länder mitgeteilt. Zudem hieß es in dem Post, „dass nach sorgfältiger Erwägung und gründlicher Auswertung des weltweiten Kinomarktes der Start von ‚Keine Zeit zu sterben‘ auf November 2020 verschoben wird.“

Das Coronavirus ist außerdem schuld daran, dass zuletzt die Dreharbeiten von „Mission Impossible 7“ in Venedig verschoben wurden. Ob sich deshalb der für 2021 angepeilte Veröffentlichungstermin ebenfalls nach hinten verlagert, ist bisher nicht bekanntgemacht worden.

Ab dem 12. November flimmert dann aber das neue 007-Abenteuer über die Leinwand. Darin beginnt alles damit, dass Bond sich aus dem Ruhestand und einer schönen Zeit mit seiner großen Liebe Madeleine Swann (Léa Seydoux) zurückmeldet, nachdem er sich betrogen glaubt. Für Felix Leiter (Jeffrey Wright), den CIA-Agenten kommt dieser Wandel gerade richtig, denn er benötigt Bonds Hilfe bei der Rettung eines Wissenschaftlers. Dass dies kein leichtes Unterfangen ist, macht spätestens das Mitwirken des mysteriösen Strippenziehers Safin (Rami Malek) klar. Und auch Ernst Stavro Blofeld (Christoph Waltz) wird in diesem Teil der Reihe einen Auftritt haben.



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