Daði Freyr covert Will Ferrells „Jaja Ding Dong“

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Daði Freyr, Islands diesjähriger ESC-Kandidat, hat den Song „Jaja Ding Dong“ gecovert. Dieser entstammt der Netflix-Komödie „Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga“ von Will Ferrell. Im Film will Fire Saga, die fiktive Band, die Island beim Eurovision Song Contest vertritt, ihren eigentlichen ESC-Track für das Publikum spielen. Dieses will jedoch einzig und allein „Ja Ja Ding Dong“ hören. 

Mit den ironischen Worten „Das ist das letzte Mal, dass ich diesen Song spiele“ performed Freyr eine Electro-Pop-Version des Songs. Eigentlich wäre der Musiker dieses Jahr mit dem Track „Think About Things“ ins ESC-Rennen gegangen. Dieses wurde allerdings angesichts von COVID-19 abgesagt.

Seht und hört hier das Cover zu „Jaja Ding Dong“:


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Und hier die Originalversion aus „Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga“:


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Die Netflix-Komödie „Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga“ handelt von dem Isländer Lars Erickssong, der seit seiner Kindheit davon träumt, den Eurovision Song Contest zu gewinnen. Sein Vater Erick Erickssong (Pierce Brosnan) schämt sich schon damals für ihn. Der Sprung ins Jetzt zeigt, dass sich seither nicht allzu viel geändert hat: Lars (Will Ferrell) träumt zwar immer noch, aber von Erfolg gekrönt sind seine Ambitionen bislang nicht. Gemeinsam mit Bandkollegin Sigrit (Rachel McAdams) probt er im Keller seines Elternhauses und tritt regelmäßig in der Dorfkneipe auf, findet dort aber denkbar wenig Bewunderung. Als Typ „Riesenbaby“, das es immer noch nicht geschafft hat, ausziehen und selbstständig zu werden, kann er sich auch der Verachtung seines Vaters weiterhin sicher sein. Doch durch eine Aneinanderreihung (un-)glücklicher Umstände, die den Tod aller anderen möglichen isländischen Kandidat*innen (u.a. Demi Lovato) miteinschließt, wird „Fire Saga“, so der Name des Duos, tatsächlich für Island ins Rennen geschickt.

Das ist der Trailer „Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga“:


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Anfang des Jahres wurde der ESC 2020 wegen der anhaltenden Corona-Pandemie abgesagt. Das Finale sollte eigentlich am 16. Mai in Rotterdam stattfinden. Hauptgrund für die Absage sei, dass der Wettbewerb seit 1956 jedes Jahr vor Publikum stattgefunden habe. „Wir sind sehr stolz auf den Eurovision Song Contest, der seit 64 Jahren die Menschen in ganz Europa vereint“, erklärte ESC-Chef Jon Ola Sand. „Und wir sind zutiefst enttäuscht über diese Situation.“



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