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Das sind die besten Netflix-Serien


Das Netflix-Programm ist dynamisch, sieht jeden Monat etwas anders aus. Dies macht sich vor allem bei Spielfilmen bemerkbar, die man sich auf der Watchlist speichert und später vergebens im Programm sucht. Bei Serie spielt der Streaming-Dienst allerdings seine Stärken voll aus. Fremdproduktionen bleiben länger im Programm, auch wenn neue Staffeln erst zeitverzögert veröffentlicht werden. Dazu kommen Netflix-Eigenproduktionen, für die das Unternehmen große Budgets zur Verfügung stellt.

Die Auswahl im Serienbereich ist also dementsprechend groß. Zur Orientierung für Netflix-Neukunden und Suchfaule, haben wir zehn der besten Serien zusammengetragen und erklären Euch, warum und zu welchem Anlass die Shows besonders sehenswert sind.

„Haus des Geldes“

Für Heist-Fans: Die spanische Serie, die in „Teilen“ ausgestrahlt wird, erzählt die Geschichte eines Banküberfalls. Allerdings ist der Plan dieser Verbrecher wunderbar Größenwahnsinnig. Nicht eine Bank ist das Ziel, sondern direkt eine Gelddruckerei. Laut Netflix ist die Show die international am meisten angesehene Serie, die nicht in englischer Sprache produziert wurde.

„The End of the fucking World“

Für Brit-Popper: Startete im Januar 2018 und entpuppte sich als liebenswerter Snack über zwei äußerst zynische Teenager im britischen Hinterland. Gemeinsam fliehen sie vor ihren Eltern, verlieben sich (vielleicht) und werden in einen Mord verstrickt. Überzeugt durch schnelle, pointierte Dialoge und eine tolle Musikauswahl.

Alex Lawther als James

Netflix


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