„Das ist Müll“: „Resident Evil“-Serie auf Netflix wird von Publikum und Kritik zerrissen

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Für viele Fans ist die neue „Resident Evil“-Serie Horror – im wahrsten Sinne des Wortes. Auf Rotten Tomatoes sind bloß 25 % der Rezensionen positiv, auf IMDb erreicht die Serie 3,6 von 10 Punkten. „Resident Evil“ ist damit eine der am schlechtesten bewerteten TV-Shows aller Zeiten.

In Online-Foren hagelt es an Kritik. Die Kommentare reichen von „Ja, das ist Müll. Anschauen zahlt sich nicht aus“ bis zu „Die Qualität war offensichtlich egal. Es ging nur darum, Profit zu machen“. Auch auf Twitter war wenig Positives zu lesen.

Ein paar Wenige fanden die Kritik übertrieben.

Eine Welt aus Monstern

Die Handlung der Horror-Serie hat wenig mit den Filmen aus den Nullerjahren oder Videospielvorlage aus den 90ern zu tun. Im Mittelpunkt steht Jade Wesker, die im Jahr 2036 um ihr Überleben kämpft. In einer Welt voller Zombies und furchteinflößender Kreaturen, sucht sie ihre verschwundene Schwester Billie.

Die Hauptrollen spielen Ella Balinska (Jade), Adeline Rudolph (Billie) und Lance Reddick als Albert Wesker. „Resident Evil“ ist seit 14. Juli auf Netflix zu sehen.


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