Das sagt Arafat Abou-Chaker über „Bushido’s Wahrheit“

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Zwei Jahre lang ließ Bushido seinen Alltag für eine Dokumentation filmen. Ende November wurde das Ergebnis als sechsteilige Miniserie „Unzensiert: Bushido’s Wahrheit“ auf Amazon Prime veröffentlicht.  Bushido inszeniert sich darin als sorgender Vater und geläuterter Rapper, aber auch als Opfer eines kriminellen Clans. Letzteres bezieht sich auf Bushidos schwierige Beziehung mit seinem ehemaligen Geschäftspartner Arafat Abou-Chaker. Nun äußerte sich Abou-Chaker in einem Live-Stream mit TikToker und Comedian Abed auch selbst zur Doku.

Zwischen Bushido und den vier Brüdern des Abou-Chaker-Clans läuft bereits seit über einem Jahr ein Gerichtsverfahren. Dem Hauptangeklagten Arafat Abou-Chaker wird vorgeworfen, gemeinsam mit seinen Brüdern versucht zu haben, Bushido zu erpressen – und ihn eingesperrt, bedroht und verletzt haben, so die „Frankfurter Allgemeine“. In der Doku „Bushido’s Wahrheit“ wird stark auf die Geschehnisse, die zum Prozess führten, eingegangen.

Bushidos Verhalten sei „absolut verheuchelt“

In dem Live-Stream erzählt Abou-Chaker, dass er erst lange nach Drehschluss eine Anfrage bekommen hat, seine Sicht der gemeinsamen Vergangenheit darzulegen. Das sei einfach eine „Verarsche“, so Arafat. Die Verantwortlichen würden außerdem wissen, dass er sich nur vor Gericht dazu äußern könne.

Außerdem habe Abou-Chaker genug von der „ganzen Klatschkacke“ in verschiedenen Medien. Er sei wahrlich kein „Engel“, aber dadurch finde eine öffentliche Verurteilung seiner Person statt.

Zudem stoße Arafat ständig auf Lügen, die Bushidos „verblendete Fanbase“ einfach glauben würde. Einige Aussagen in der Doku beschreibt Arafat auch als bewusst provokant und beleidigend. Das Verhalten Bushidos empfindet er insgesamt als „absolut verheuchelt“.


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