Erster Trailer mit Daniel Radcliffe als Weird Al Yankovic

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Der erste Trailer für das kommende Weird-Al-Yankovic-Biopic mit Daniel Radcliffe wurde veröffentlicht. Seht hier, wie die ersten Szenen des Films aussehen, und wie sich Radcliffe als Alfred Matthew Yankovic am Akkordeon schlägt.

Über Ruhm, Liebesaffären und Promis

Die Dreharbeiten zu „Weird: The Weird Al Yankovic Story“ begannen schon Anfang des Jahres. Das Biopic soll das Leben des Musikers und Parodisten „von seinem Aufstieg zum Ruhm in der Musikindustrie bis hin zu seinen Liebesaffären mit Prominenten“ verfolgen, heißt es in der Inhaltsangabe.

Hawaii-Hemden bedeuten Verantwortung

Der „Harry Potter“-Star erklärte gegenüber „The Hollywood Reporter“: „Das Hawaii-Hemd zu tragen ist eine große Verantwortung, die ich nicht auf die leichte Schulter nehme. Ich fühle mich geehrt, endlich die absolut 100-prozentig wahre Geschichte von Weird Als verdorbenem und skandalösem Leben mit der Welt zu teilen.“

Hier gibt’s den ersten Trailer zu „Weird: The Weird Al Yankovic Story“:

„Like A Virgin“-Parodie: Madonna liefert den Soundtrack

Zuletzt war bekannt geworden, dass auch Madonna im Drehbuch vorkommt. Yankovic hatte ihren Hit „Like A Virgin“ zu „Like A Surgeon“ umgedichtet, nachdem die „Queen of Pop“ den Vorschlag für die Parodie selbst öffentlich geäußert hatte. Die Yankovic-Version des Songs ist im Teaser-Trailer zu hören.

Zum Timing des Films, dessen Veröffentlichungsdatum noch nicht feststeht, sagte der Musiker: „Als mein letzter Film „UHF“ 1989 herauskam, habe ich meinen Fans das feierliche Versprechen gegeben, alle 33 Jahre einen großen Kinofilm herauszubringen. Wie ein Uhrwerk. Ich bin sehr froh, dass wir den Zeitplan einhalten“.

Yankovic ist begeistert von Daniel Radcliffe

Yankovic sei „absolut begeistert, dass Daniel Radcliffe mich in dem Film porträtieren wird“. Er habe „nicht den geringsten Zweifel, dass dies die Rolle ist, für die ihn zukünftige Generationen in Erinnerung behalten werden.“ Radcliffe selbst ließ jüngst verlautbaren, Rihanna wäre indirekt an seiner Besetzung beteiligt gewesen: Vor über einem Jahrzehnt hätte der Schauspieler in der „Graham Norton Show“ neben einer „verwirrten“ Rihanna eine Interpretation von Yankovics „The Elements“ vorgetragen.

In Radcliffes Vorstellung hat „Al hat das gesehen und dachte sich: ‚Dieser Typ hat es vielleicht drauf’“. Dass er von Yankovic ausgewählt wurde, sei sein Glück. Den Akkordeonunterricht, den er von dem Musiker bekommen habe, könnte er nun „mit ins Grab nehmen“.

+++ Dieser Artikel erschien zuerst auf rollingstone.de +++


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