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„Fast & Furious“ in Zukunft ohne Dwayne „The Rock“ Johnson

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Für den „Hollywood Reporter“ gab Dwayne „The Rock“ Johnson kürzlich ein Interview mit Emily Blunt. Die beiden promoten gerade ihren neuen Disney-Film „Jungle Cruise“. Darin ging es auch um seine Rolle als Luke Hobbs in der Filmreihe „Fast & Furious“, bei der er – wenn wir richtig gezählt haben – in fünf Filmen mitgespielt hat. Johnson wurde gefragt, was er zu den Kommentaren von Vin Diesel sagte. Der hatte im Juni in einer „Men’s Health“-Story damit geprahlt, dass er Johnson „eine harte Zeit“ beschert hätte, um so eine bessere schauspielerische Leistung  aus ihm herauszukitzeln. Wörtlich sagte Diesel: „Es war nicht ganz wie bei Fellini, aber ich würde eben alles tun, um eine gute Performance für etwas zu kriegen, das ich selbst mitproduziere.“

Dem „Hollywood Reporter“ sagte Dwayne Johnson darauf: „Ich habe gelacht, als ich das hörte. Sehr laut. Mehr sage ich dazu nicht. Und ich wünsche ihnen Glück. Ich wünsche ihnen Glück mit ‚Fast & Furious 9‘. Und ich wünsche ihnen Glück mit ‚Fast & Furious 10‘ und ‚Fast & Furious 11‘ und all den anderen Filmen, die da noch kommen werden und in denen ich nicht mitspielen werden.“ Der charmante letzte Dolchstoß in Richtung Vin Diesel in dem Interview kam dann allerdings von Emily Blunt. Sie sagte, und man kann sich das Grinsen vorstellen: „Danke Gott, dass Vin da war. Danke Gott, dass er dich da durchgebracht hat.“ Und dann ließ sich Dwayne Johnson noch ein letztes Mal den Fellini-Vergleich auf den Lippen zergehen.


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