15 Jahre „Lost“: Was aus den Schauspielern der Kultserie geworden ist

Ganze 15 Jahre ist es her, dass die Mysteryserie „Lost“ erstmals über unsere Bildschirme flimmerte. Darin versuchten die nach einem Flugzeugabsturz auf einer Insel gestrandeten Passagiere des „Oceanic Flight 815“ Folge um Folge den rätselhaften Ereignissen auf der nun von ihnen bewohnten Insel auf die Schliche zu kommen. Statt der erwünschten Antworten erwarteten Jack, Kate, Sawyer und Co. jedoch in der Regel nur weitere Fragen, und auch der Zuschauer hatte dank der zahlreichen Flashbacks und -forwards immer wieder Grund zum Rätseln.

2010 fand „Lost“ nach sechs Staffeln sein wohlverdientes Ende und produzierte damit eine der wohl bis heute am leidenschaftlichsten diskutierten Finalfolgen aller Zeiten. Was mit den Serienfiguren passiert ist, wissen wir also – aber was haben die Schauspieler der Serie in den vergangenen 15 Jahren getrieben?

Hier erfahrt Ihr, was aus Matthew Fox, Evangeline Lilly, Josh Holloway und Co. nach dem Ende der „Lost“-Ära geworden ist.

Matthew Fox (Jack Shephard)

Matthew Fox hier 2015 bei einem Fototermin für „Extinction“.

Obwohl Matthew Fox bereits vor „Lost“ zum Ensemble der erfolgreichen Drama-Serie „Party of Five“ gehörte und als Dr. Jack Shephard eine der zentralsten Rollen in „Lost“ einnahm, gelang Fox nach Serienende nie wirklich der Durchbruch. Stattdessen lebt der Schauspieler inzwischen gemeinsam mit seiner Familie fernab des Hollywood-Trubels und beschäftigt sich lieber damit, sein eigenes Flugzeug durch die Gegend zu fliegen. Ganz hat er die Schauspielerei aber nicht aufgegeben. So war er in den vergangenen neun Jahren in fünf Filmen zu sehen, darunter der Pitt-Zombiestreifen „World War Z“, das Kriegsdrama „Emperor“ sowie an der Seite Kurt Russells in dem 2015 erschienenen Western „Bone Tomahawk“.

Evangeline Lillly (Katherine „Kate“ Austen)

Evangeline Lilly hier bei der „Avengers: Endgame“-Premiere 2019.

Für Evangeline Lilly ging es nach „Lost“ stetig bergauf. So war sie unter anderem in den beiden „Der Hobbit“-Verfilmungen als die Elbin Tauriel zu sehen, und ist außerdem seit 2014 Teil des Marvel-Universums. Nachdem die Kanadierin zunächst in den beiden „Antman“-Filmen als Hope van Dyne aka Wasp über die Kinoleinwände flattern durfte, war sie 2019 außerdem in dem sehnsüchtig erwarteten Superhelden-Blockbuster „Avengers: Endgame“ zu sehen. Aber auch zwischen den Marvel-Verfilmungen blieb die Schauspielerin fleißig. So veröffentlichte sie 2014  ihr erstes Kinderbuch „The Squickerwonkers“ und lieh ihre Stimme 2018 „Call of Duty: Black Ops 4“-Antagonistin Savannah Mason-Meyer. Auch für 2020 hat Lilly bereits ordentlich vorgelegt. Dann wird sie nämlich als Claire Reimann in der Miniserie „Dreamland“ sowie in David Stassens Dramedy „Happy Life“ zu sehen sein.

Josh Holloway (James „Sawyer“ Ford)

Josh Holloway hier 2018 bei einem Pressetermin des Medienunternehmens NBCUniversal.

Auch Josh Holloway nutzte das durch „Lost“ gewonnene Momentum, um seine Kinokarriere zu starten. So konnte er unter anderem Rollen in dem Blockbuster „Mission:Impossible – Ghost Protocol“, dem 2013 erschienenen Thriller „Paranoia“ sowie in dem Action-Drama „Sabotage“ mit Arnold Schwarzenegger ergattern. 2014 übernahm Holloway außerdem die Hauptrolle in der kurzlebigen SciFi-Serie „Intelligence“. In „Colony“ versuchte er ab 2016 als Familienvater Will Bowman drei Staffeln lang, seine Familie vor Aliens zu beschützen – unter der Regie von „Lost“-Produzent Carlton Cuse. Als nächstes wird Holloway 2020 in der Westernserie „Yellowstone“ zu sehen sein.

Terry O’Quinn (John Locke)

Terry O’Quinn hier 2018 bei einem Besuch der „SiriusXM Studios“.

Zuschauerliebling Terry O’Quinn hatte sowohl vor als auch nach „Lost“ zahlreiche Auftritte in Fernsehserien und Filmen. Bereits 1973 begann er seine Schauspielkarriere und arbeitete zusätzlich als Theaterregisseur und Drehbuchautor. Im Laufe der folgenden Jahrzehnte erschien O’Quinn in unzähligen Produktionen. Zu seinen frühen Credits zählen unter anderem das Westernabenteuer „Tombstone“, in dem er an der Seite von Val Kilmer und Kurt Russell spielte, die Slasher-Kombo „The Stepfather I+II“  sowie „Akte X: Der Film“. Nach „Lost“ übernahm der zweifache Vater wiederholt wiederkehrende Rollen in verschiedenen Serien wie „Gang Related“, „Castle Rock“, „Falling Skies“, „Patriot“ sowie an der Seite seines „Lost“-Kollegen Daniel Dae Kim in „Hawaii Five-0“. Aktuell ist O’Quinn in der Neo-Noir-Thriller-Serie „Perpetual Grace, LTD“ als Texas Ranger Wesley Walker zu sehen.

Naveen Andrews (Sayid Jarrah)

Naveen Andrews hier 2018 bei einem Fotoshooting für „Instinct“.

Naveen Andrews hatte schon vor seinem Auftritt in „Lost“ ein gutes Händchen, was seine Jobauswahl betrifft. So spielte er 1996 den indischen Leutnant Kip Singh in dem Liebesdrama „Der englische Patient“, der bei den Oscars 1997 insgesamt neun Academy Awards abräumte. Danach ergatterte Andrews eine Hauptrolle in dem berühmt-berüchtigten Double-Feature „Grindhouse“, das aus Robert Rodriguez‘ „Planet Terror“ und Quentin Tarantinos „Deathproof“ besteht. Nach „Lost“ spielte Andrews zwei Jahre lang Jafar in der Märchenserie „Once Upon a Time in Wonderland“ und erhielt eine Hauptrolle in Netflix‘ „Sense8“. Aktuell ist der Brite in der CBS-Serie „Instinct“ als Cybercrime-Experte Julian Cousins zu sehen.

Jorge Garcia (Hugo „Hurley“ Reyes)

Jorge Garcia hier 2016 bei einer Preisverleihung in Beverly Hills, Kalifornien.

Jorge Garcia ist nicht nur Schauspieler, sondern außerdem Stand-up-Comedian. Vor „Lost“ hatte er bereits eine wiederkehrende Rolle in der US-Comedy-Serie „Becker“, richtig Auftrieb bekam seine Karriere aber erst nach dem Ende der Mysteryserie. So war Garcia neben einigen unbekannteren Filmen immer wieder in verschiedenen Serien wie „Alcatraz“, „Californication“, „Once Upon a Time“ und „How I Met Your Mother“ zu sehen. Seit 2013 spielt er Jerry Ortega in der Crime-Serie „Hawaii Five-0“. Fun Fact: 2010 schmückte Garcias Gesicht außerdem das Cover von Weezers achtem Studioalbum HURLEY. Dieses haben die Powerpopper nämlich tatsächlich nach ihrem „Lost“-Lieblingscharakter benannt.

Kim Yunjin (Sun-Hwa Kwon)

Kim Yunjin hier 2015 bei der Berlinale.

Kim Yunjin gehört zu den „Lost“-Schauspielern, die nach dem Ende der Serie in nur wenigen großen Produktionen aufgetaucht sind. Immerhin spielte sie drei Jahre lang eine Hauptrolle in der Drama-Serie „Mistresses“, bis diese schließlich eingestellt wurde. Dafür ist die gebürtige Südkoreanerin bis heute in einer Reihe koreanischer Produktionen zu sehen. So wurde sie in ihrer zweiten Heimat bereits 1999 durch den Film „Shiri“ bekannt. 2018 übernahm Yunjin außerdem die Hauptrolle in der südkoreanischen Serie „Miseu Ma, Boksooui Yeoshin“. Dort versucht sie seitdem als Ms. Ma, den Rest der Welt davon zu überzeugen, dass sie ihre eigene Tochter nicht umgebracht hat.

Daniel Dae Kim (Jin-Soo Kwon)

Daniel Dae Kim hier 2019 bei der „Derren Brown: Secret“-Broadway-Premiere.

Daniel Dae Kim ist dafür in Hollywood noch sehr aktiv. Bereits vor „Lost“ erschien er in zahlreichen Serien wie „Emergency Room“, „Angel: Jäger der Finsternis“, „Star Trek: Enterprise“ und „24“. Danach sprach Kim jahrelang Hiroshi Sato in der Zeichentrick-Serie „Die Legende von Korra“ und konnte sich neben seinem „Lost“-Kollegen Jorge Garcia außerdem eine Hauptrolle in der Crime-Serie „Hawaii Five-0“ sichern. 2017 verließ er diese nach sieben Jahren jedoch schweren Herzens und gab als Grund für seinen Ausstieg an, dass man ihm im Vergleich zu seinen weißen Co-Darstellern viel weniger für die gleiche Arbeit gezahlt habe. Seitdem ist Kim als Schauspieler und  Produzent am Set von „The Good Doctor“ tätig und leiht seine Stimme verschiedenen Videospielfiguren wie Johnny Gat aus der „Saints Row“-Reihe. 2019 war er außerdem in „Hellboy – Call of Darkness“ als Major Ben Daimio an der Seite David Harbours zu sehen. 2020 wird er mit Joe Pennas SciFi-Drama „Stowaway“ in die Kinos kommen.

Dominic Monoghan (Charlie Hieronymus Pace)

Dominic Monaghan hier 2018 bei einem Pressetermin zu „100 Code“.

Dominic Monoghan war 2004 wohl einer der bekanntesten Schauspieler, die dem „Lost“-Cast beitraten. Schließlich spielte er in dem dreiteiligen Fantasy-Epos „Der Herr der Ringe“ Frodos Hobbit-Kumpel Merry. Seitdem übernahm er unter anderem die Rolle des Mutanten Bolt in „X-Men Origins: Wolverine“, spielte Simon Campos in der Mysteryserie „FlashForward“ sowie Tommy Conley in „100 Code“, einer schwedisch-deutschen Crime-Serie und Sky-Produktion. Von 2013 bis 2016 hatte der in Berlin geborene Schauspieler außerdem seine eigene Dokuserie „Wild Things With Dominic Monaghan“, für die er sich in den entlegensten Ecken der Erde auf die Suche nach faszinierenden wilden Tieren begab. Als nächstes wird der Brite übrigens 2020 in „Star Wars – Episode IX: Der Aufstieg Skywalkers“ zu sehen sein, bei dem diesmal „Lost“-Erschaffer JJ Abrams Regie führte.

Emilie de Ravin (Claire Littleton)

Emilie de Ravin hier 2017 auf dem Roten Teppich der „6th Annual Australians in Film Awards“.

Emilie de Ravin, die ihre Karriere mit Serien wie der australischen Abenteuer-Produktion „BeastMaster – Herr der Wildnis“ und dem Alien-Drama „Roswell“ begann, hatte seit dem Ende von „Lost“ nur wenige erwähnenswerte Rollen (von ihrer persönlichen als Mutter abgesehen). So war die Australierin 2010 in einer Nebenrolle in dem Slasher-Horror „The Hills Have Eyes“, sowie an der Seite Robert Pattinsons in dem romantischen Drama „Remember Me – Lebe den Augenblick“ zu sehen. Von 2012 bis 2018 spielte de Ravin dann Belle in der Fantasy-Serie „Once Upon a Time“, zu der es in den vergangenen Jahren so einige ihrer alten „Lost“-Kollegen wie magisch hingezogen zu haben scheint. Seit ihrem Ausstieg bei „Once Upon a Time“ war die Schauspielerin nur in einem einzigen Film zu sehen: dem 2019 erschienenen Drama „Scorned“.

Henry Ian Cusick (Desmond Hume)

Henry Ian Cusick hier 2016 bei einer „The 100“-Autogrammstunde.

Henry Ian Cusick hat nach wie vor alle Hände voll zu tun. So zählt er nicht nur zu einem der meistbeschäftigten Theaterschauspieler Großbritanniens, sondern hatte im Laufe der Jahre auch zahlreiche Auftritte in US-amerikanischen Serien. Nach „Lost“ erschien Cusick unter anderem in „Law & Order“, „Fringe“, „The Mentalist“, „CSI“ und „The 100“. Auch in der erfolgreichen Shonda-Rhimes-Serie „Scandal“ hatte der ausgebildete Theaterschauspieler als Stephen Finch eine wiederkehrende Rolle. Seit 2017 spielte er gleich zweimal eine Figur mit Doktortitel: Einmal in der Superhelden-Miniserie „Marvel’s Inhumans“ und ein weiteres Mal in der Fox-Action-Serie „The Passage“ (2019). Als nächstes wird Cusick an der Seite seiner ehemaligen „Lost“-Kollegen Jorge Garcia und Harold Perrineau in dem Drama „When We Were Pirates“ zu sehen sein.

Michael Emerson (Benjamin „Ben“ Linus)

Michael Emerson hier bei einem Panel der Comic-Con 2019.

Wie Henry Ian Cusick ist auch Michael Emerson ein klassisch ausgebildeter Theaterschauspieler, der aber auch immer wieder Gastauftritte in verschiedener TV-Serien hatte. 2001 erhielt er seinen ersten Emmy als „Bester Gaststar in einer Dramaserie“ für seine Rolle in „Practice – Die Anwälte“.  2009 sollte ein weiterer Emmy für seine Rolle in „Lost“ folgen. Außerdem hatte Emerson kleine Auftritte in „Akte X“, „Law & Order“ sowie dem Horrorthriller „Saw“. Seit seinem Auftritt in „Person of Interest“ dürfte Emersons Fan-Base nochmal zugenommen haben. Dort spielte er von 2011 bis 2016 Milliardär Harold Finch. Von 2017 bis 2018 war Emerson außerdem in der Superheldenserie „Arrow“ zu sehen.

Elizabeth Mitchell (Juliet Burke)

Elizabeth Mitchell hier 2016 bei der „Dead of Summer“-Premiere.

Elizabeth Mitchell erlangte vor „Lost“ erste Berühmtheit durch ihre Rolle der Ärztin Kim Legaspi in der Krankenhausserie „Emergency Room: Die Notaufnahme“. Nach „Lost“ hatte sie von 2009 bis 2011 außerdem eine Hauptrolle in „V – Die Besucher“, bevor sie 2012 Familienmutter Rachel Matheson in „Revolution“ und zwei Jahre darauf Ingrid in „Once Upon a Time“ spielte. Seitdem ging es für die Kalifornierin ähnlich erfolgreich weiter. So war sie zwei Jahre lang in der Kriminalserie „Crossing Lines“ sowie 2018 in der hochgelobten SciFi-Serie „The Expanse“ zu sehen. Für 2020 sind gleich vier Filme geplant, die sich aktuell noch in der Postproduktionsphase befinden.

Harrold Perrineau Jr. (Michael Dawson)

Harold Perrineau Jr. hier 2018 bei einem „Veuve Clicquot Polo Classic“-Event.

Michael Dawson wurde zunächst vor allem durch seine Auftritte in „William Shakespeares Romeo + Julia“ an der Seite von Leonardo DiCaprio, als Flynn in „28 Weeks Later“ sowie durch seine Verkörperung des Piloten Link in den letzten beiden „Matrix“-Filmen bekannt. Auch nach „Lost“ setzte Dawson nicht nur seine Synchronisationskarriere fort (z.B. als Blade in der gleichnamigen Animationsserie), sondern war auch in diversen Serien und Filmen zu sehen. Zu den bekanntesten zählen wohl aber „Sons of Anarchy“, „Zero Dark Thiry“, „Constantine“, „Goliath“ und „Criminal Minds“. Aktuell ist der New Yorker in der Comedy-Serie „Claws“ zu sehen. 2020 wird er außerdem, wie bereits erwähnt, an der Seite Garcias und Cusicks in dem Drama „When We Were Pirates“ erscheinen.

Malcolm David Kelley (Walter Lloyd)

Malcolm David Kelley hier 2017 bei einer Launch-Party in Los Angeles.

Michael Dawsons Seriensohn Walt Jr. wurde von Malcolm David Kelley gespielt und hatte nach seinem Ausstieg bei „Lost“ nur noch kleinere TV- und Filmrollen, so zum Beispiel in den Serien „Saving Grace“, „Bones – Die Knochenjägerin“ und „Detroit“. Stattdessen widmet sich Kelley inzwischen der Musik und ist seit 2012 eine Hälfte des Pop-Duos MKTO.

Ian Somerhalder (Boon Carlyle)

Ian Somerhalder hier 2019 bei der „Wizard World Comic Con“.

Auch Ian Somerhalder hat vor „Lost“ bereits Serienerfahrung gesammelt. So spielte er 2004 in dem Superhelden-Drama „Smallville“ den Untoten Adam Knight. Richtig los ging es für Somerhalder aber erst 2009, als er in der Teenager-Vampir-Serie „Vampire Diaries“ acht Jahre lang die Rolle des rebellischen Salvatore-Bruders Damon übernahm. Seitdem hat er Schauspielerin Nikki Reed geheiratet und ist 2017 außerdem Vater geworden. Gemeinsam setzen sich Reed und Somerhalder vor allem für Tierrechte und die Erhaltung der Ozeane ein. Ab 2019 wird der Schauspieler erneut in einer Vampirserie zu sehen sein. Diesmal handelt es sich um die Netflix-Produktion „V-Wars“.

Maggie Grace (Shannon Rutherford)

Maggie Grace hier beim„Fear The Walking Dead“-Panel der Comic-Con 2019.

Vor „Lost“ hatte Maggie Grace nur eine Reihe kleinerer Rollen in ihren Credits vorzuweisen. Dafür ging es nach ihrem Ausstieg karrieretechnisch steil nach oben. So spielte sie in der „Twilight“-Saga von 2011 bis 2012 die Rolle der Irina Denali und erhielt eine Hauptrolle in der „Taken“-Franchise als Liam Neesons Filmtochter Kim Mills. Auch in „Californication“ konnte sie als David Duchovnys Love-Interest Faith punkten. Seit 2018 spielt Grace in dem „The Walking Dead“-Spin-off „Fear The Walking Dead“ Kamerafrau Althea. Diese erhielt mit „The Althea Tapes“ zuletzt sogar ihre eigene sechsteilige Miniserie.

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