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ME präsentiert: Yungblud kommt für vier Clubkonzerte nach Deutschland

Yungblud schafft es, gesellschaftskritische Inhalte in sehr zugängliche Videoclips und ohrwurmtaugliche Songs zu packen. Dies klingt mitunter nach einer Mischung aus den Arctic Monkeys und Jamie T – manchmal klingen aber auch Popeinflüsse wie die Twenty One Pilots durch. Ein Mix aus Punk, Pop, Indie und UK Garage, über dessen Erschaffer ME-Autorin Sabine Winkler bei unserer Videopräsentation zu „Psychotic Kids“ schrieb:  „Auf den Kopf gefallen ist der Newcomer sicherlich nicht. Er will mit seinen Songs die junge Generation motivieren, aktiver zu werden. Mit Haltung wäre vielleicht der Brexit nicht passiert, sagt Yungblud.“

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„My mum thinks I’m on heroin and my dad just thinks I’m gone.“

Yungbluds Songs klingen wie eine wütende Message an die Erwachsenenwelt, ein Weckruf und eine Quasi-Erklärung: „Ich zeig Euch unsere Welt und das, was ihr nicht versteht“, und diese Kombination aus Punk-Attitude und Pop-Klängen macht die Songs des Briten enorm greifbar für ein breitgefächertes Publikum. Der Junge nutzt seine Bühne – gut so.

Hier seht Ihr das Video zu „Psychotic Kids“:

Kooperation

Yungblud auf „21st Century Liability“-Deutschland-Tour 2019 – präsentiert vom Musikexpress:

  • 14.01. Köln, Kantine
  • 15.01. Hamburg, Uebel und Gefährlich
  • 21.01. Berlin, Lido
  • 27.01. München, Technikum

Die Tickets sind ab 16 Euro plus Gebühren erhältlich. Der allgemeine Vorverkauf startet am 31. August um 10 Uhr.


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