Nach EVERMORE: Taylor Swift liefert vorerst kein neues Album

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Taylor Swift war zu Gast bei „Jimmy Kimmel Live!“, um über ihr zweites Überraschungsalbum 2020, EVERMORE, zu sprechen. Dabei strahlte die frisch 31-Jährige vor Zufriedenheit und räumte zudem mit den Gerüchten rund um eine mögliche Albumtrilogie auf.

Taylor Swift nach Album-Marathon erschöpft

Taylor Swift ist für das Verstecken verschlüsselter Botschaften in ihrer Musik bekannt, doch nun seien ihre Fans etwas zu weit gegangen. Auf den FOLKLORE-Promo-Materialien entdeckten diese den nahezu unsichtbaren Schriftzug „woodvale“ und vermuteten, dass es sich dabei um den Namen einer dritte Platte handele, die noch nach EVERMORE erscheinen könnte. Im Interview erklärte Swift jedoch, dass das Ganze ein Versehen war. So haben sie und ihr Team schlichtweg vergessen, einen Platzhalter-Albumtitel aus den Promo-Materialien zu entfernen. Taylor Swift betonte zudem, dass sie sehr erschöpft sei und nach ihrem diesjährigen Albummarathon wahrscheinlich erst einmal Mal eine Pause bräuchte.

„coney island“ schrieb Swift bereits aus Berningers Perspektive bevor dieser der Zusammenarbeit zustimmte

Darüber hinaus schwärmte Swift von ihrer Zusammenarbeit mit Aaron Dessner von The National. Dieser sei Swift zufolge „ein erstaunlicher Kollaborateur, weil er so talentiert und produktiv ist, aber er ist auch ein wunderbarer, freundlicher und großzügiger Mensch. Es gibt eine Menge Leute, die mit ihm zusammenarbeiten wollen.“

Aber Swift wollte auch mit dem Rest der Band einmal Musik machen und so schrieb sie den Song „coney island“ bereits in einigen Passagen aus Matt Berningers Perspektive, da dieser Swift zufolge einen ziemlich speziellen Schreibstil habe. Sie sei schließlich sehr froh gewesen, als alle von The National der Zusammenarbeit zustimmten.

Außerdem sprach sie über Justin Vernons Singen mit Maske während der Disney-Studio-Sessions zu FOLKLORE und die Anzahl der Male, die sie das Wort „Fuck“ auf ihren Alben schon gesungen hat.

Seht hier das komplette Interview:

EVERMORE im Stream hören:


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