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Neben Billie Eilish: Taylor Swift und Beyoncé schreiben Grammy-Geschichte

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Die Grammy Awards gehören zu den weltweit gefragtesten Musikpreisen. Diese fanden nun, zwei Monate nach dem ursprünglichen Termin, am Sonntag (14. März 2021) statt. In die Liste der Gewinner*innen reihen sich unter anderem US-Sängerin Taylor Swift und Beyoncé Giselle Knowles-Carter ein.

Taylor Swift gewinnt ihren dritten Grammy in der Kategorie „Album des Jahres“

Mit FOLKLORE gewann Taylor Swift auch in diesem Jahr einen Grammy in der Kategorie „Album des Jahres“. Es ist eine der beiden LPs, die die Popsängerin innerhalb der Pandemiezeit veröffentlichte. Dieses verhalf ihr zudem zu ihrer bisher dritten Auszeichnung in der Kategorie. In der Vergangenheit wurden ihre Alben FEARLESS aus dem Jahr 2008 und „1989“ aus dem Jahr 2014 ebenfalls als Album des Jahres ausgezeichnet.

Damit gewann sie diesen Preis als erste Künstlerin zum dritten Mal. Auf die Bühne begleiteten sie unter anderem ihre Produzenten Aaron Dessner und Jack Antonoff. Ebenfalls bedankte sich Swift in ihrer Rede bei Bon-Iver-Kopf Justin Vernon, der Teil eines Feature-Tracks auf dem Album wurde: „Ich möchte Justin Vernon danken, ich bin so aufgeregt, dich eines Tages zu treffen.“

Fernerhin lieferte Taylor Swift einen beeindruckenden Live-Auftritt. Auch Nominierte wie Harry Styles und Dua Lipa standen an dem Abend auf der Bühne der Grammy-Verleihung.

Beyoncé gewinnt ihren 28. Grammy Award

Für ihr Musikvideo zu „Black Parade“ gewann Beyoncé in der Kategorie „Beste R&B-Performance“ ihren 28. Grammy. Damit stellt auch sie einen neuen Rekord auf, denn sie gewann mehr Grammys als jede andere Musikerin zuvor. Dies teilten die Veranstalter bei der Gala in Los Angeles in der Nacht zum Montag (15. März 2021) mit. Bislang hielt Alison Krauss den Rekord mit 27 Grammy Awards.

Zudem gewann ihre neunjährige Tochter Blue Ivy Carter ebenfalls einen Grammy in der Kategorie „Bestes Musikvideo“. Diesen holte sie jedoch zusammen mit ihrer Mutter ab.

Weitere Gewinnerinnen des Abends

Auch die US-R&B-Sängerin H.E.R. gewann an diesem Abend einen Grammy. Ausgezeichnet wurde die 23-Jährige für ihren Song „I Can’t Breathe“. Dieser entstand im Zuge der Proteste gegen rassistische Polizeigewalt. Zudem greift der Titel einen Satz des durch ebendiese Gewalt getöteten Afroamerikaners George Floyd auf.

Des weiteren gewann Billie Eilish für „Everything I Wanted“ in der Kategorie „Aufnahme des Jahres“ und schrieb dank „No Time To Die“ Geschichte. Auch Rapperin Megan Thee Stallion gewann einen Grammy als „Beste neue Künstlerin“. In ihrer Rede deutete sie nochmals auf ihre Mitnominierten hin: „Ich will nicht anfangen zu weinen. Alle, die in dieser Kategorie nominiert waren, sind so großartig.“

Durch die anhaltende Pandemie fand die diesjährigen Grammy-Verleihung in einer Mischung aus Liveauftritten und Videostreams statt. Ursprünglich hätte das Event im Januar 2021 stattfinden sollen, wurde jedoch angesichts der aktuellen Lage auf den März verschoben.

Einen Überblick aller Gewinner der 63. Grammy Awards findet Ihr hier.

+++ Dieser Artikel erschien zuerst auf rollingstone.de +++


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