• j.j. caleNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Mehr als ein Jahrzehnt machten die Rolling Stones die Rockmusik zu dem, was man heute unter ihr versteht. Doch spätestens in den 80er-Jahren wandelten sie Image und Mythos in bare Münze um: Aus der Band wurde nicht nur die größte der Welt, sondern auch ein millionenschweres und perfekt organisiertes Rock'n'Roll-Unternehmen,... weiterlesen in:

    🌇 Wie The Rolling Stones zur größten Rockband der Welt wurden – Bildergalerie und mehr Keith Richards

  • Er war der Mann hinter "Cocaine" und Songs von Eric Clapton und Co.: Der einflussreiche Gitarrist und Songwriter J.J. Cale ist am Wochenende verstorben.

    J.J. Cale ist tot und mehr Bilder

  • Bislang waren es andere, die mit seiner Musik Geld verdienten-und nicht zu wenig. Johnny Cash machte sein „Call Me The Breeze“ zur Goldgrube, Eric Clapton feierte mit „After Midnight“ und „Cocaine“ seine größten Erfolge, Deep Purple coverten „Magnolia“, während sich Bryan Ferryan „Same Old Blues“ versuchte. Was den inzwischen 69-jährigen... weiterlesen in:  Mrz 2008

    J.J. Cale – Rewind – Unreleased Recordings

  • In Sachen Stoizismus zeigt er selbst dem Sturkopf Van Morrison, wos langgeht: Seit fast vier Jahrzehnten bewegt sich Jean-Jacques Cale mit würdevoller Trägheit in einem Paralleluniversum, in dem nicht die Aufgeregtheit des Showbiz regiert, sondern eher die Devise „Live slow!“ Die Pausen zwischen seinen Studioalben werden immer größer, diesmal waren... weiterlesen in:  Aug 2004

    J.J.Cale – To Tulsa And Back

  • (Virgin 8.41480.2) Introvertierter Sprechgesang plus Riffs, spröde wie Trockeneis. Dazu das Ganze seit Olims Zeiten zwischen ‚I Shot The Sheriff‘ und ‚After Midnight‘ changierend: Das war und ist die Musik von J. J. Cale. Ach ja, noch etwas. Cale’s rationelle Gitarrenlicks sind von solch atemberaubenden Understatement und seine Songs von... weiterlesen in:  Mai 1996

    J.J. Cale – Guitar Man

  • Eigentlich würde er lieber fischen gehen. Anders ist kaum zu erklären, daß Cale sein ureigenstes Territorium, den angenehm anspruchslosen, locker dahinfließenden Shuffle-Rack kampflos Knopfler und Konsorten überlassen hat, die dieses Feld äußerst gewinnträchtig beackern. Sei’s drum, dies ist sein zehntes Album in 20 Jahren, und natürlich klingt es nicht viel... weiterlesen in:  Aug 1992

    J. J. Cale – Number Ten

  • Der Eigenbrötler aus Oklahoma weiß noch immer, was am Anfang stehen sollte: ein richtig altmodischer Song. Trotzdem verschließt er sich nicht gänzlich den modernen Produktionsmethoden und wagt schon mal ein paar Schritte in fremde Welten, was durchaus auch geographisch verstanden werden darf. So ist der erste Titel „Shang-hai’d“ ein ulkiges... weiterlesen in:  Nov 1989

    J.J. Cale – Travel-Log

  • Da könnte man mich ja gleich einen Nachruf auf mein Idol Herbert Wehner schreiben lassen! Allein über GRASSHOPPER könnte ich mir Doktorarbeiten aus dem Ärmel schütteln! Glücklicherweise erhielt ich schon vor Wochen eine Kassette – und wahrscheinlich hat mich GRASSHOPPER mindestens drei Sätze Batterien für meinen Walkman gekostet. Auch wurde... weiterlesen in:  Apr 1982

    J. J. Cale – Grasshopper

  • Eine zeitlose, gute Platte. Cale, wie man ihn seit Jahren kennt. Allerdings ist SHADES jazziger als die letzten beiden Scheiben es waren. Natürlich dominiert seine rauchige Stimme, geht einem die rollend, swingend gespielte Gitarre immer noch unter die Haut. Seine Musik, die auf weichem Blues basiert, hat verhaltenen Sex, Balance.... weiterlesen in:  Mrz 1981

    J.J.Cale – Shades

  • Seit J.J. Cale mit seinem Album „Troubadour“ der Durchbruch zum Massenpublikum gelungen ist, hat er seinem Spitznamen „Der große Schweiger von Tulsa“ alle Ehre gemacht und drei Jahre lang auf seine neue LP, die fünfte, warten lassen. Dabei hat er eine Menge Terrain an die Konkurrenz von Dire Straits verloren,... weiterlesen in:  Okt 1979

    J.J. Cale – 5

  • Richtige J. J. Cale-Fans wissen natürlich längst, das ‚Okie‘ bereits dessen drittes Album ist. Unverständlicherweise ist die Zahl der Cale-Kenner noch immer nicht allzu gross bei uns in Deutschland. Eigentlich ist es an der Zeit, dass sich daran was ändert, denn die Musik von J. J. Cale hat es nicht... weiterlesen in:  Sep 1974

    J. J. Cale – Okie

  • Oh, oh, oh, mir macht es einen Mordspass, diese Scheibe im ME-Iqngplaylook zu besprechen, denn hier ist wirklich jede Rille vollgepackt mit Feeling, Rhythmus und Groove – oh ja, the J. J. Groove really turns me on … Die Songs auf diesem Album sind durchweg akustische Nummern, eine Mischung aus... weiterlesen in:  Mai 1973

    J. J. Cale – Really