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„The Crown“: Darum endet die Erfolgsserie mit Staffel sechs

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Die Produzentin des Netflix-Hits „The Crown“, Suzanne Mackie, erklärte, warum die Produktion mit sechs Staffeln abgeschlossen wird: Der Schöpfer der Serie, Peter Morgan, wolle nur innerhalb einer bestimmten Zeitspanne erzählen. „Peter begründete sehr gut, dass er nichts schreiben kann, das nicht eine Weile zurückliegt, um sich einen ausführlichen Überblick darüber zu verschaffen.“ Die Produzentin erklärte außerdem: „Er fühlte immer, dass zehn Jahre das mindeste an Zeit sind, um etwas im historischen Kontext betrachten zu können. Und es damit auch besser zu verstehen. Ich denke nicht, dass er von dieser Meinung abweichen wird.“

„Wir alle kennen die Geschichten“, fuhr Mackie fort, „doch was Peter so brilliant versteht, ist noch tiefer zu gehen und alles in einer nuancierten, komplexen und überraschenden Art und Weise zu sehen.“ Die Produzentin schlussfolgerte: „In dem Moment, in dem er versuchen würde, in die jüngere Geschichte zu gehen, würde es sich künstlich anfühlen. Und auch wenn sich ,The Crown‘ wie ein absolutes Karriere-Highlight für mich anfühlt, ist es einfach Zeit abzuschließen und weiterzugehen.“

„The Crown“ dreht sich um das Leben von Queen Elizabeth II. Die bisherigen Staffeln handelten dabei von ihrer Jugend, der Krönung und der Heirat mit Prinz Philip. Die aktuelle Staffel vier, die im November veröffentlicht wurde, spielt in der Ära, in der Margaret Thatcher als Premierministerin im Amt war. Auch Prinz Charles‘ Werben um Prinzessin Diana spielt eine zentrale Rolle. Die letzten beiden Staffeln fünf und sechs, sind zudem momentan in Produktion. Dabei übernimmt Imelda Staunton die Rolle der Queen von Olivia Colman.


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