Tom Hardy hat brasilianische Jiu-Jitsu-Turniere gewonnen

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Nachdem Tom Hardy vergangenes Jahr mit seiner Rolle als „Venom“ in „Let There Be Carnage“ wieder einmal für überfüllte Kinosäle und klingende Kinokassen gesorgt hat, ist es um seine Präsenz in der Öffentlichkeit etwas ruhiger geworden. Nun weiß man auch, warum.

Nach Angaben von „Teesside News“ reiste Hardy durch England und gewann brasilianische Jiu-Jitsu-Turniere, eine Kampfkunst der waffenlosen Selbstverteidigung. Er soll unangekündigt an einem Turnier teilgenommen und damit seinen Gegner Danny Appleby sehr überrascht haben: „Ich habe ihn sofort erkannt. Jeder weiß doch, wer Tom Hardy ist, nicht wahr? Ich war total geschockt. Er sagte: ‚Vergessen Sie einfach, dass ich es bin, und tun Sie, was Sie normalerweise tun würden’“, so Appleby.

„Er ist der härteste Konkurrent, den ich je hatte“

Da Hardy eher als Schauspieler und nicht als Kampfsportler bekannt ist, hat Appleby mit einem leichten Turnier gerechnet. Allerdings lag er damit daneben – er sagte weiter: „Er ist ein wirklich starker Kerl. Man würde es nicht denken, da er ein Prominenter ist. Mir geht es ganz gut, ich habe etwa sechs Turniere bestritten und stand bei jedem auf dem Podium. Aber er ist wahrscheinlich der härteste Konkurrent, den ich je hatte – er hat seiner Rolle als Bane alle Ehre gemacht, das steht fest“. Mit „Bane“ ist die Comic-Figur von Batman gemeint.

Eine Siegerurkunde für „Edward Hardy“

Als der Kampf beendet war, unterhielten sich die beiden und Hardy erklärte, dass Familienangehörige von ihm in der Gegend leben würden. Außerdem postete der Instagram-Account des Turniersponsors ein Foto auf Instagram, in dem Hardy mit einer Siegerurkunde in der Hand zu sehen ist. Auf jener ist sogar sein bürgerlicher Name vermerkt: Edward Hardy. Appleby sagte, er habe ihn nun als einen „wirklich sehr netten Kerl“ in Erinnerung.

Zuletzt war Hardy in dem Film „Spider-Man: No Way Home“ zu sehen, der 2021 erschien und eine Fortsetzung von „Spider-Man: Far From Home“ aus dem Jahr 2019 darstellt. Er spielte Eddie Brock beziehungsweise das Marvel-Cameo „Venom“. In dem Film „Venom: Let There Be Carnage“ spielte er nicht nur dieselbe Figur, sondern war auch als Produzent aktiv.


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