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TV-Tipp: Musikfilm „David Bowie – Die ersten fünf Jahre“ auf ARTE

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Der Dokumentarfilm „David Bowie – Die ersten fünf Jahre“ beleuchtet die fünf Jahre zu Beginn von Bowies Karriere, die der Ausnahmekünstler als Selbstfindungs- und Experimentierzeit brauchte – also vom Ende der 60er-Jahre vor seinem Durchbruch, als er noch unter seinem Geburtsnamen David Robert Jones agierte,  bis ins Jahr 1973, in dem er Ziggy Stardust auf der Bühne symbolisch zu Grabe tragen ließ.

David Bowies Wegbegleiter

Bisher unveröffentlichte Interviews mit Bowies ersten Wegbegleitern bieten erstmalig einen Einblick in die Anfangsjahre des späteren Superstars. Regie führte Francis Whately. Zu sehen ist „David Bowie – Die ersten fünf Jahre“ am 30. April 2021 um 21.45 Uhr auf dem deutsch-französischen Sender ARTE.

Weitere Bowie-Doku auf ARTE: „David Bowie, der Held von Berlin“

David Bowie zog Ende der 1970er-Jahre nach West-Berlin. Er entdeckte dort eine ganz eigene, freie und bunte Welt, aus der er neue kreative Energie zog. Verzaubert vom Charme der Metropole komponierte er drei Alben in drei Jahren, darunter auch sein Meisterwerk HEROES.

Der Superstar Bowie starb am 10. Januar 2016 überraschend an Krebs – zumindest für die Öffentlichkeit. Zwei Tage zuvor, am 8. Januar und damit seinem 69. Geburtstag, erschien Bowies 25. und letztes Album BLACKSTAR.

+++ Dieser Artikel erschien zuerst auf rollingstone.de +++


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