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Track-Premiere

Ätna teilen „Who Are You“-Rework von Martin Kohlstedts „KSYCHA“

Ätna haben ihr „Who Are You“-Rework der Martin-Kohlstedt-Komposition „KSYCHA“ veröffentlicht. Damit stellt sich das Dresdner Elektroduo in eine Reihe mit Henrik Schwarz, Peter Broderick und Robag Wruhme, die sich im Vorfeld ebenfalls an einigen Stücken des Pianisten austobten. Diese stammen alle von seinen beiden Alben STROM und STRÖME und erscheinen nun unter dem Titel RECURRENTS in neuem Gewand.

„KSYCHA (ÄTNA Who Are You Rework)“ im Stream hören:


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Kohlstedt hatte in vergangenen Jahren bereits Songs von seinen ersten beiden Alben TAG und NACHT in die Hände bekannter Musiker*innen gegeben. Und auch bei der Zusammenarbeit mit Ätna handelt es sich um keine willkürliche Entscheidung des deutschen Pianisten. Seine Beziehung zu  Inéz Schaefer und Demian Kappenstein beschreibt er in einem offiziellen Statement wie folgt:

„Kennt ihr das? Ihr streift unverhofft eine neue Band auf einem Festival, die erste Sekunde macht bereits erschreckend viel Eindruck. Viel zu viel. Energisch versucht der Kopf noch hinter das Geheimnis zu kommen, da hat dich das Geheimnis schon am Haken, der Kopf geht aus und man lässt sich komplett mitreißen. So ging es mir mit der Dresdner Band ÄTNA auf den XJazz Festival in Istanbul. Rein gewaschen vom eigenen Auftritt haben mich die Beiden mit ihrem Ritual haushoch wieder aufgefüllt. Wir verbrachten die nächsten Tage noch gemeinsam in der Stadt, lernten uns kennen und schworen uns das, was sich Musiker immer schwören: Wir machen mal etwas zusammen!. Und da in unseren ostdeutschen Gefilden noch kollektivistische Tugenden walten, hielten wir unser Versprechen: Inez Schäfer und Demian Kappenstein haben sich mein Stück KSYCHA einverleibt, es umwerfend umgeworfen und als konsequenten Hit wiedergeboren. Ich verbeuge mich!“

Auch Ätna scheinen mit dem Ergebnis mehr als zufrieden zu sein. Ihr „KSYCHA“-Rework habe sich in einen „thrilling trippy track with a taste of Big Beat“ verwandelt, so Schaefer und Kappenstein, „die einzige Frage, die bleibt: Wer bist du?“

Und so klingt das Original:


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