Arafat Abou-Chaker legt gegen Bushido Berufung ein


Arafat Abou-Chaker soll laut Gerichtsurteil 1,8 Millionen Euro zurückzahlen – jetzt wird sich dagegen gewehrt.

Der Rechtsstreit geht noch weiter? Nachdem Anfang September 2023 das Landesgericht Berlin befand, dass der Clan-Boss Arafat Abou-Chaker kein Manager für Bushido war, weshalb er dem Rapper eine Rückzahlung von 1,8 Millionen Euro plus Zinsen gewährte, wird nun von Abou-Chaker Berufung eingelegt.

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Weil der Clan-Boss nicht mit dem Urteil einverstanden ist, soll der Fall jetzt vor dem Berliner Kammergericht verhandelt werden, so „dpa“. Einen neuen Termin gibt es bislang jedoch noch nicht.

Neben dem anstehenden Berufungsverfahren sollte der vor Gericht ausgetragene Teil der Fehde der beiden Parteien aber bald vorbei sein. Für Januar 2024 sind die finalen Plädoyers von Bushidos und Abou-Chakers Team angedacht und der letzte Prozesstag soll am 26. Januar anlaufen.