Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

Musikexpress Empfiehlt


Kooperation | Noch kein Geschenk für Eure Liebsten? Kein Problem! Wir helfen Euch bei der Entscheidung, das perfekte Präsent für die Musiknerds in der Familie oder im Freundeskreis zu finden. Hier werdet Ihr im Vorlauf zu den Weihnachtstagen immer wieder neue Empfehlungen und Produkte zum Verschenken finden. Die könnt Ihr Euch natürlich auch selber wünschen oder schenken!

Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

  • Minor III


    Mit Marshalls Minor III noch länger Musik hören. Auch praktisch: Wird ein Ohrhörer vom Träger herausgenommen, pausiert die Musik automatisch – beim wieder Einstecken ins Ohr geht es nahtlos mit den Lieblingssongs weiter.

  • Motif A.N.C.


    Mit Marshalls Motif A.N.C. lassen sich Umgebungsgeräusche ausblenden, sodass man ganz ungestört in die eigenen Lieblings-Tracks eintauchen kann. Das Level an aktiver Geräuschunterdrückung und Transparenz kann ganz individuell bestimmt werden.


Video

Der schnellste Pianist der Welt hat Totos „Africa“ gecovert

von

Peter Bence galt mit 765 Anschlägen pro Minute laut „Guiness-Buch der Rekorde“ nicht nur als „schnellster Pianist der Welt“, er ist auch ein YouTube-Star: Der 27-jährige ungarische Komponist und Sounddesigner betreibt seit ein paar Jahren einen eigenen Videokanal, auf dem er regelmäßig Cover Interpretationen weltberühmter Songs hochlädt. Dort finden sich unter anderem nahezu wahnsinnige Versionen von Queens „Don’t Stop Me Now“, „Here Comes The Sun“ von The Beatles und „Black Or White“ von Michael Jackson. Nun ist ein neuer Hit dazu gekommen: Bence hat sich dem Internet sozusagen gebeugt und Totos Kulthit „Africa“ auf seine Art und Weise eingespielt. Loops inklusive:

AFRICA – Toto x Peter Bence (Piano Cover) auf YouTube ansehen

Es ist nicht das erste Toto-Cover, das in dieser Woche Schlagzeilen macht: Am 24. Mai erst veröffentlichten Weezer eine Coverversion von Totos „Rosanna“ – um ihre Fans zu trollen. Die hatten seit Ewigkeiten versucht, ihre Lieblingsband ebenfalls zu einem „Africa“-Cover zu bewegen.

Toto ist eine der Bands, die erst dem Internet ihren Kultstatus zu verdanken haben. Über „Africa“, diesen einen riesengroßen Hit der Band, die schon 1982 alt aussah, schrieb ME-Redakteur Jochen Overbeck in unserem Jahresrückblicksheft 2017: „Er verstopft seit Dekaden das Formatradio, bisher standen ihm die meisten Leute eher leidenschaftslos entgegen.“ Jochens Erlebnisse auf einer Wohnungsparty irgendwo in Berlin markieren aber eine Wendung: „Das ist ganz offenbar vorbei. Die Tanzfläche ist voll. Befreundete DJs betrachten das längst als ein Phänomen. Die Party ist scheiße? Egal, ob du HipHop- oder Indie-DJ bist, lege diesen Song auf, der weder mit HipHop noch mit Indie auch nur das Geringste zu tun hat, und alles renkt sich wieder ein.“

Und es stimmt: Über und mit Totos „Africa“ werden Essays verfasstAutosounds gepimpt und frenetische Tweets gepostet.


20 Jahre „Donnie Darko“: Wie der rätselhafte Independent-Film zum geliebten Kultklassiker wurde
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