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Dia-Abend im Großplanetarium: Marteria feiert sein neues Album „ZUM GLÜCK IN DIE ZUKUNFT II“ unter den Sternen

„Oh mein Gott, dieser Himmel, wie komm‘ ich da bloß rein?“ Um dieser Frage mit wissenschaftlichen Mitteln auf den Grund zu gehen, traf sich Marteria am Donnerstagabend zur Feier der Album-Veröffentlichung ZUM GLÜCK IN DIE ZUKUNFT II mit 300 auserwählten Galileis im Berliner Großplanetarium. Statt zu Hans-guck-in-die-Luft wurden der Rostocker Rapper und sein bester Freund und Reisefotograf Paul Ripke zu lustigen Erzählonkels.

21 Länder in 22 Tagen haben Marten Laciny und Paul Ripke mit nur einer Kamera bereist, um die Promo für das zweite Album ZUM GLÜCK IN DIE ZUKUNFT II zu shooten. Mit 20.000 US-Dollar Taschengeld vom Labelchef ging es unter anderem nach Bangkok, Lukla, Mexico City und in die Atacama-Wüste. Beim Dia-Abend im Planetarium flogen die 300 Gäste, darunter auch Marterias Freunde Campino, Arnim Teutoburg-Weiß und Maeckes, einmal um die Welt, konnten so denselben Sternenhimmel wie die beiden Weltenbummler sehen und sich nebenbei von Trinkergeschichten aus Grindwood, Alaska, Ripkes Flirt mit einem homosexuellen Sambatänzer im Favela Rocinho und Ärger mit den Behörden erzählen lassen. Neben privaten Aufnahmen von Marterias Handyspeicher, zeigten die beiden ihre Track-by-Trek-Videos und Landschaftseindrücke, während man das Album Song für Song kennenlernte. Den Abschluss machten die Live-Tracks „Kids (2 Finger an den Kopf)“, „OMG“ und „Welt der Wunder“.

Musikexpress traf Marteria vorab zum Interview, um über das neue Album ZUM GLÜCK IN DIE ZUKUNFT II und seine Weltreise mit Paul Ripke zu sprechen. Wie man 22 Flüge in 21 Tagen übersteht und warum ihn Flughunde so faszinieren, erfahrt Ihr im Video:


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